Berkeley DB 4.3.21 mit neuen Funktionen

Neue Version der Berkeley DB verspricht hohe Verfügbarkeit

Sleepycat hat seine Berkeley DB jetzt in der Version 4.3.21 veröffentlicht, laut Hersteller die am häufigsten eingesetzte Open-Source-Entwicklungsdatenbank der Welt. Die neue Version bietet unter anderem eine speicherinterne Transaktionserfassung und soll schneller sein. Zudem soll die Software eine Verfügbarkeit von 99,999 Prozent erreichen.

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Die neu eingeführte Unterstützung speicherinterner Transaktionserfassung soll über eine dezentrale Datenbank eine schnelle Wiederherstellung ermöglichen. Da Festplatten normalerweise den langsamsten Teil eines Datenbanksystems ausmachen, bieten neue Funktionen innerhalb von Berkeley DB Infrastrukturentwicklern die Möglichkeit, eine Sitzung im Systemspeicher zu replizieren, was eine besonders hohe Leistung bieten und die Systemverfügbarkeit in einem schnellen Netzwerk ermöglichen soll.

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Darüber hinaus bringt die Berkeley DB 4.3 eine Ebene-2-Isolation für verbesserten Transaktionsdurchsatz und unterstützt nun wiederholbare Lesevorgänge ebenso wie Commited Reads (Ebene-1-Isolation). Hinzu kommt eine automatische Initialisierung von Replikations-Clients, wodurch die Errichtung eines fehlertoleranten Systems erleichtert wird.

Die Berkeley DB 4.3.21 steht bei sleepycat.com zum Download bereit.

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Haase 22. Nov 2004

BDB bietet Funktionen zum Schreiben und Lesen der Daten auf Platte sowie ein Interface um...

Haase 22. Nov 2004

Kannst du mit einem 'echten relationalen' Server nicht vergleichen, ist aber interessant...

Philipp Taprogge 11. Nov 2004

Zum Beispiel mit LDAP. OpenLDAP verwendet DBD als präferiertes Backend.

User00 11. Nov 2004

...schau in den quell-code vom gnome, die nutzen das reichlich, um configs zu speichern...



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