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Opera: Browser-Krieg entscheidet sich auf dem Handy (Teil 2)

Wir haben auch Opera-Show, unser PowerPoint-Killer. Es unterstützt CSS-Page-Media, so dass Webseiten in einzelne Seiten unterteilt werden können, um sie Stück für Stück anzuzeigen. Echte Web-Hacker machen daher ihre Präsentationen nicht mit PowerPoint, sondern mit Opera. Fragen Sie den Erfinder des World Wide Web, Tim Berners-Lee, welches Präsentationsprogramm er nutzt - wahrscheinlich ist es Opera.

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Opera 7.60
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Wir brechen dabei keine Standards, wir implementieren sie nur besser als die meisten anderen. Wir versuchen auch, Probleme außerhalb des PCs zu lösen und das Web so auf neue Geräte zu bringen. Microsoft tut nichts und Mozilla konzentriert sich eher auf die Bedürfnisse von Unternehmen. Denn die Hersteller, die hinter Mozilla stehen, sind sehr auf Unternehmenskunden fokussiert.

Golem.de: Aber Microsoft hat wieder begonnen, die Internet-Explorer-Entwickler zusammenzubringen, um die Weiterentwicklung des Browsers wieder stärker zu fokussieren. Erwarten Sie, dass Microsoft Standards im Internet Explorer besser unterstützen wird?

von Tetzchner: Also, wenn sie das machen, wären das großartige Neuigkeiten. Uns geht es darum, dass die Leute ihren Browser nach seinen Funktionen und deren Umsetzung aussuchen. Aber dazu müssen sich die Browser-Hersteller an Standards halten.

Golem.de: Vor allem, wenn es um Web-Applikationen geht, kommt man derzeit am Internet Explorer kaum vorbei. Nun hat Opera zusammen mit Mozilla und Apple die Arbeitsgruppe WHAT ins Leben gerufen, um dem Internet Explorer in diesem Bereich Marktanteile abzunehmen. Wie wollen Sie das bewerkstelligen?

von Tetzchner: WHAT soll Standards weiterentwickeln. Microsoft hingegen versucht außerhalb von Internet-Standards vorzugehen, da sie solche Standards nicht kontrollieren können. Wir versuchen nun, die gleichen Funktionen innerhalb der Standards zu ermöglichen sowie die Standards auszubauen. Da ist es nur natürlich, mit Mozilla und Apple zusammenzuarbeiten. Und da werden spannende Dinge passieren.

Wenn man DOM und andere Erweiterungen, an denen wir in der WHAT-Gruppe arbeiten, kombiniert, gibt es keine Grenzen bezüglich dessen, was möglich ist. Es wird mit Hilfe von WHAT möglich sein, mit sehr wenig Code sehr anspruchsvolle Dinge umzusetzen und das plattform- und geräteunabhängig. Das ist ein unglaublicher Vorteil und mit Sicherheit auch besser, als alles nur auf einer Plattform wie bei Microsoft zu ermöglichen und es bedeutet auch Vorteile gegenüber Java.

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?_? 16. Dez 2004

schon komisch, das es bei mir es durchschnittlich nur 1-2 sek dauert, bis opera eine...

apollo 18. Nov 2004

Dafür verschwendest Du Deine Zeit lieber damit, Extensions für den Firefox zu suchen...

Totgelacht 15. Nov 2004

genau so ist das, Opera muss man Zeit geben, weil das Teil so lahmarschig die Webseites...

Andreas 13. Nov 2004

Ach ja? In Allen? Gib mal als URL wap.heise.de im Opera ein, und dann im Firefox. Oder...

S3idi 12. Nov 2004

Mittlerweile arbeite ich seit 2 Jahren mit Opera, kenne aber auch die anderen (IE...


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