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Reverse-Pricing zur Preisfindung bei DVDs

Forschungsprojekt www.price-your-dvd.de erschließt neue Wege der Preisfindung

Wem die Suche nach dem jeweils günstigsten Preis für seine Wunsch-DVDs zu zeitaufwendig ist, sei die Teilnahme an einem neuen Forschungsprojekt der Professur für Electronic Commerce empfohlen: Auf www.price-your-dvd.de können sich Konsumenten drei DVDs aus einer Liste von 100 topaktuellen Titeln auswählen und anschließend ein Gebot abgeben.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach Ablauf des Projektes - spätestens Ende November 2004 - wird den Teilnehmern dann mitgeteilt, ob das Gebot ausreichend war und die DVDs zum gebotenen Preis verschickt werden können. Versandkosten fallen dabei nicht an.

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Die Gebotsabgabe selbst wird über einen "Reverse-Pricing-Mechanismus" abgewickelt, dessen Erforschung sich ein Team der Professur für Electronic Commerce zur Aufgabe gesetzt hat. Durch eine Umkehrung des herkömmlichen Preismechanismus gestattet das Reverse Pricing sowohl dem Käufer als auch dem Verkäufer eine Einflussnahme auf den Preis eines Produktes - in diesem Fall das Bundle aus drei DVDs.

Während der Verkäufer zunächst einen Mindestpreis festlegt, kann ein Käufer durch die Abgabe eines Gebotes oberhalb des ihm unbekannten Mindestpreises das Produkt erwerben und die Transaktion einleiten. Unterhalb des Mindestpreises findet die Transaktion hingegen nicht statt.

Zur Erprobung des Reverse-Pricing-Mechanismus hat die Professur für Electronic Commerce bereits die Handelsplattform www.uPrice.de entwickelt, über die auch der Verkauf der DVDs abgewickelt wird. Neben diesem aktuellen Projekt können auf uPrice Produkte jeder Art eingestellt und einer großen Anzahl von Käufern angeboten werden. Die Angebotserstellung ist dabei völlig kostenlos, es fallen weder Einstellgebühren noch Verkaufsprovisionen an, da das primäre Interesse der Professur für Electronic Commerce als Plattformbetreiber der Erforschung des Reverse-Pricing-Mechanismus gilt.

Reverse Pricing ist ein Teilprojekt des Forschungsschwerpunktes PREMIUM ('Preis- und Erlösmodelle im Internet - Umsetzung und Marktchancen'). Im Rahmen der Entwicklung der Internetökonomie wird PREMIUM dabei vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.



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Gucker 29. Nov 2004

Schade, kam erst heut dazu die alten Golem-News zu lesen und hab das gleich mal...

Phil o'Soph 09. Nov 2004

Mir gehn die Studien auf den Sack. Deswegen mach ich jetzt mal selber eine. Ich will...

Phil o'Soph 09. Nov 2004

Das setzt voraus, dass der Käufer weiß, was das "kostet". Was heißt aber "kosten...

Berni 09. Nov 2004

Wäre natürlich ein logisches Verhalten, wenn Du keinerlei Suchkosten hast und Dir Deine...

CyBear 09. Nov 2004

Das Ganze mag ja im freien und "händischen" Handelsverhalten funktionieren, leuchtet mir...


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