Abo
  • Services:

freenet freut sich über steigende Gewinne

Umsatz legt um 39 Prozent auf 345,12 Millionen Euro zu

Die Gewinne der freenet.de AG wachsen weiter, wenn auch etwas langsamer. Konnte das Unternehmen in den ersten neun Monaten 2004 das EBITDA um 108 Prozent auf 102,91 Millionen Euro steigern, so liegt der EBITDA-Zuwachs im dritten Quartal 2004 im Vorjahresvergleich bei 52 Prozent, gegenüber dem zweiten Quartal bei zwei Prozent.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Ergebnis vor Steuern (EBT) verbesserte sich in den ersten neun Monaten um über 160 Prozent und liegt bei 75,69 Millionen Euro. Nach Abzug von Steuern stieg der Konzerngewinn auf 46,09 Millionen Euro - ein Plus von 112 Prozent. Das EBT für das dritte Quartal legte im Vergleich mit dem dritten Quartal 2003 um 114 Prozent auf 23,02 Millionen Euro zu.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

"Die Zahlen zeigen, dass wir dem steigenden Wettbewerbsdruck mehr als gewachsen sind. Nachdem das zweite Quartal 2004 voll im Plan, das dritte Quartal jetzt sogar leicht über unseren Planungen liegt, erhöhen wir unsere Vorsteuergewinnprognose für das laufende Jahr von 90 Millionen auf 93 bis 95 Millionen Euro", kommentiert Eckhard Spoerr, Vorstandsvorsitzender der freenet.de AG, die Quartalszahlen.

Freenet erwirtschaftete in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres mit allen Segmenten einen Gesamtumsatz von 345,12 Millionen Euro - ein Zuwachs von 39 Prozent gegenüber den ersten neun Monaten 2003 mit 248,86 Millionen Euro. Auf Quartalsbasis erzielte freenet einen Gesamtumsatz von 116,02 Millionen Euro, ein Plus von sechs Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2004.

Alle Kerngeschäftsfelder haben dabei gegenüber dem Vorquartal zugelegt: das Segment Internetzugang von 64,36 Millionen Euro auf 68,56 Millionen Euro, Sprachtelefonie von 35,94 Millionen Euro auf 38,0 Millionen Euro sowie das Portalgeschäft von 8,09 Millionen Euro auf 8,25 Millionen Euro.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 579€
  2. (u. a. Sony PS4-Controller + Fallout 76 für 55€)
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, Nacon PS4-Controller + Fallout 76 für 44,99€ bei Marktabholung...
  4. (u. a. ASUS ROG Strix RTX 2070 OC für 579€, Razer Ornata Chroma für 69€ und viele weitere...

Daktari UAC 16. Nov 2004

Die Abzocke, die von "Freenet" betrieben wird ist internationaler Güte. Da hast du recht.

weblixx 09. Nov 2004

das muss man aber nicht verstehen, oder??

audiolli 09. Nov 2004

Freenet Betrüger. Die schicken mit immer Einwahl-Rechnungen obwohl ich gar kein Modem...

Sora 08. Nov 2004

Tja, der still vor sich hin lachende Dritte im Streit zwischen Rechteinhabern und...

RTD 08. Nov 2004

...logisch...wollen wir mal nicht die Abzocke durch falsche Rechnungen und...


Folgen Sie uns
       


Bright Memory Episode 1 - 10 Minuten Gameplay

Wir zeigen die ersten 10 Minuten von Bright Memory, dem actionreichen Indie-Ego-Shooter mit spektakulären Schwertkampf-Einlagen.

Bright Memory Episode 1 - 10 Minuten Gameplay Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten
Datenleak
Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

    •  /