Linux Networx stellt neues Cluster-Speichersystem vor
Mit Xilo lassen sich so alle Speichergeräte über eine einzige Schnittstelle verwalten, wobei sich das Speicher-Subsystem leicht verwalten und aktualisieren lassen soll. Es erlaubt auch die Aktualisierung des eingerichteten Betriebssystems und bietet eine Feineinstellung für die Attribute des ausgewählten Dateisystems.
Dabei unterstützt Xilo das Cluster-File-System Lustre, das auf Tausende von Rechnerknoten und Kapazitäten im Petabyte-Bereich skaliert werden kann. Durch die Integration mit Lustre bietet Xilo einen globalen Name-Space für bessere Verwaltbarkeit und Effizienz.
Xilo wurde speziell für EDV-Systeme von Linux Networx entworfen und soll speziell auf die Herausforderungen einer Cluster-Speicherung ausgelegt sein. "Xilo bedient einen Bedarf in der Speicherindustrie nach hochgradig leistungsfähiger, skalierbarer Speicherung mit einem beeindruckenden Preis-Leistungs-Verhältnis" , verspricht Eric Pitcher, Vice President für Technical Marketing bei Linux Networx.
Linux Networx kündigte zudem den Abschluss einer Finanzierungsrunde über 40 Millionen US-Dollar an. Oak Investment Partners führte die Runde an, zu der auch der neue Investor Tudor Ventures gehört.



