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Auch Hollywood will Tauschbörsennutzer verklagen

Bericht: MPAA plant zunächst rund 200 Klagen

Die US-Filmindustrie in Form der Motion Picture Association of America (MPAA) nimmt sich ein Beispiel an der Musikindustrie und will nun Nutzer von Tauschbörsen verklagen, die illegale Filmkopien tauschen, berichtet unter anderem das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Kreise.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Recording Association of America (RIAA) verfolgt diese Strategie bereits seit geraumer Zeit und auch die deutschen Phonoverbände haben begonnen, P2P-Nutzer zu verklagen. Nun will auch die MPAA diesen Weg beschreiten, die zuvor davon noch wegen möglicher negativer Reaktionen der Kunden auf ein solches Vorgehen Abstand genommen hatte.

Dem Wall Street Journal zufolge sollen in einer ersten Welle rund 200 Klagen auf den Weg gebracht werden. Auf diese Weise hofft die Industrie, die Zahl unerlaubter Kopien einzudämmen, die sie für Umsatzausfälle verantwortlich macht. Diese Auffassung untermauert unter anderem die Studie An empirical study of the effects of peer-to-peer filesharing on the film industry von Victor Henning, Doktorand an der Professur für Marketing und Medien (Prof. Dr. Thorsten Hennig-Thurau) der Bauhaus-Universität Weimar. Die Studie rät der Filmwirtschaft, mit Klagen gegen Nutzer vorzugehen.



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ionas 02. Dez 2004

sorry aber leute, der arme server, ich armer client, und meine armen augen und mein armes...

Martin 02. Dez 2004

Vielleicht haben sie ihn ja auch hinterher aufgeklärt, was der Zuschauer aber nicht...

Martin 02. Dez 2004

Das kann man schon, aber allein dieser Aufwand verbietet einen näheren Vergleich mit...

robin 01. Dez 2004

xvid ist open source, da habe ich nichts anderes behauptet. aber auf www.xvid.org (die...

robin 01. Dez 2004

naja ICQ hat doch einen punkt intressen, und man kann chat partner auf gut glück finden...


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