RSA Security - DRM für Handy und PDA

Software setzt auf offene Standards

RSA Security stellt eine standardbasierte DRM-Lösung für mobile Endgeräte wie Handys vor. Dazu gehört auch die Software BSafe, die Gerätehersteller bei der Entwicklung von "vertrauenswürdigen" Produkten unterstützen soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Dabei werden insbesondere digitale Rechte für Inhalte verwaltet, die auf diese Geräte aufgespielt werden. Darüber hinaus erhalten Service Provider und Anbieter von Content-Management-Lösungen die Möglichkeit, Inhalte mit entsprechenden Zugangsrechten zu versehen, bevor diese dem Anwender zur Verfügung gestellt werden.

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Zudem kann die Lösung auch in Zertifikatsmanagement- sowie in Identity- und Access-Management-Software integriert werden. So soll sich eindeutig bestimmen lassen, wer die digitalen Zugriffsrechte auf entsprechend freigegebene Inhalte erhält.

Bislang können die Zugriffsrechte auf entsprechende digitale Inhalte wie Musik, Videos oder Spiele noch leicht umgangen werden oder die Benutzerfreundlichkeit leidet - nicht zuletzt weil die Übertragbarkeit zwischen den Geräten limitiert ist, so RSA. Die neue DRM-Software von RSA Security soll diese Probleme nun ausräumen, basiert die Software doch auf offenen Industriestandards wie beispielsweise dem DRM 2.0 der Open Mobile Alliance (OMA) und der Open Digital Rights Language (ODRL) v.1.1.

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ThadMiller 02. Nov 2004

<ironie Es kann aber nicht angehen das sich meine Schwester für lumpige 3.99 nen...

Otto d.O. 02. Nov 2004

DRM-Systeme sind aus technischer Sicht zum Scheitern verurteilt. Irgendwo findet sich ein...



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