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MPAA legt Streit mit Sigma Designs bei

Geräte mit Sigma-Chips sollen künftig Anforderungen der MPAA genügen

Die Motion Picture Association of America (MPAA) hat ihren Streit mit Sigma Designs beigelegt. Die US-Filmindustrie hatte den Chip-Hersteller Sigma Designs im August verklagt, da dessen Chips in DVD-Playern zum Einsatz gekommen seien, die "adäquate Sicherheitsfunktionen" vermissen ließen, hieß es damals.

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Jetzt sei man zu einer Einigung gekommen. Sigma Designs habe seine Prozesse in Kooperation mit der MPAA angepasst, um sicherzustellen, dass die eigenen Chips nur noch in Geräten zum Einsatz kommen, die den Anforderungen der MPAA entsprechen. Dies gelte sowohl für die Wahl der Kunden als auch der Prüfung der entsprechenden Geräte.

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Neben Sigma Designs war im August auch MediaTek verklagt worden, beiden Chip-Herstellern wurde vorgeworfen, Produkte an Hersteller zu verkaufen, deren Produkte wiederum Funktionen bieten, die unter der allgemeinen DVD-Lizenz nicht erlaubt seien. Damit hätten die Chip-Hersteller gegen die von ihnen unterzeichneten Lizenzbedingungen verstoßen. Die Verträge der DVD Copy Control Association fordern, dass Hersteller von DVD-Playern alle Ausgänge des Players absichern, so dass keine Kopien von DVDs mit hoher Qualität über diese Geräte möglich sind.

Während der Streit mit Sigma Designs beigelegt ist, scheint dies für MediaTek noch nicht zu gelten.



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