Abo
  • Services:

Stalker: Verspätung wegen "Lebenssimulationssystem"

THQ und GSC Game World wollen die Zeit zum Testen nutzen

Nachdem gestern bekannt wurde, dass sich der Shooter "Stalker: Shadow of Chernobyl" vom 1. Quartal 2005 auf den Mai 2005 verspäten wird, gab THQ nun die Gründe dafür an. Das ukrainische Entwicklerstudio GSC Game World hatte um eine verlängerte Testphase des Spiels gebeten und diese bewilligt bekommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Screenshot #1 (PC)
Screenshot #1 (PC)
Wie THQ mitteilte, sei die Programmierung der Engine und die Umsetzung fast aller ursprünglich geplanten Features sowie vieler Wünsche aus der Stalker-Community im Wesentlichen abgeschlossen. Allerdings habe sich während der ersten Tests des Spiels herausgestellt, dass der Testaufwand erheblich komplexer und dadurch zeitaufwendiger sei, als ursprünglich erwartet wurde.

Stellenmarkt
  1. Derby Cycle Werke GmbH, Cloppenburg
  2. Versicherungskammer Bayern, Saarbrücken

Screenshot #2 (PC)
Screenshot #2 (PC)
Grund hierfür sei das dynamische und nicht scriptbasierte "Lebenssimulationssystem", das GSC Game World für Stalker entwickelt hat. Alle Wesen in der Sperrzone, einschließlich der Nichtspielercharaktere, folgen dadurch ihren eigenen Bedürfnissen wie z.B. Jagen, Kämpfen, Fliehen und Ausruhen und bewegen sich dabei völlig frei durch die gesamte Spielwelt. Hinzu komme, dass auch die computergesteuerten Stalker, die zum Teil in Konkurrenz zum Spieler stehen, die Zone selbstständig erforschen, Artefakte bergen, Informationen austauschen - eben genau so, wie es der Spieler selbst machen wird, verspricht THQ.

GSC Game World will nun die zusätzliche Entwicklungszeit nutzen, um die komplexe Spielwelt ausführlich zu testen. THQ und das Entwicklerteam verfolgen dabei das hochgesteckte Ziel, die Erwartungen hinsichtlich der Stabilität, der Spielbalance und des Spielspaßes von Stalker nicht nur zu erfüllen, sondern vielleicht sogar zu übertreffen, wie es in einer Presseerklärung hieß.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. John Wick, Sicario, Deepwater Horizon, Die große Asterix Edition, Die Tribute von Panem)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  3. (u. a. Game Night 5,98€, Maze Runner 6,98€, Coco 5,98€)

Martin 02. Nov 2004

Irgendwann muß man den Zahn der Zeit halt erkennen, und sich mal was neues, schönes...

Lachdanan 02. Nov 2004

Ist ein grid eine Kette??? Guckst Du Englisch-Lexikon! Außerdem hängt das vom...

Lachdanan 02. Nov 2004

Witzige Idee!! :-)

Lachdanan 02. Nov 2004

I lach mi dod! Heute seid Ihr alle so geistreich. Liegt's am Fön? Nur weiter so...

Dodo 01. Nov 2004

Finde ich gut. Endlich wird mal nicht an sowas gespart. Das spart dann den ärger hinterher :)


Folgen Sie uns
       


Assassin's Creed Odyssey - Test

Wir hätten nicht gedacht, dass wir erneut so gerne so viel Zeit in Ubisofts Antike verbringen.

Assassin's Creed Odyssey - Test Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
    Mate 20 Pro im Hands on
    Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

    Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
    Ein Hands on von Tobias Költzsch

    1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
    2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
    3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

      •  /