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TCCBOOT bootet Linux direkt aus dem Quellcode

TinyCC kompiliert Linux in rund 15 Sekunden

Der Bootloader TCCBOOT kann einen Linux-Kernel direkt kompilieren und booten, so dass ein entsprechendes System direkt aus dem Quellcode startet. Auf einem durchschnittlichen PC soll der Vorgang weniger als 15 Sekunden dauern, so die Entwickler.

Artikel veröffentlicht am ,

TCCBOOT basiert auf TinyCC, einen experimentellen kleinen C-Compiler, Assembler und Linker, der zum GNU-C-Compiler und den GNU-Binary-Utilities kompatibel ist. Dieser kann einen nur minimal gepatchten Linux-Kernel übersetzen.

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TinyCC ist nur rund 100 KByte groß und passt so beispielsweise auf eine Boot-Diskette. Er generiert optimierten x86-Code und soll um einiges schneller zu Werke gehen als GCC. Auch dynamische C-Bibliotheken lassen sich einbinden.

TCCBOOT ist rund 138 KByte groß und soll einen gewöhnlichen Linux-Kernel auf einem Pentium 4 mit 2,4 GHz in rund 15 Sekunden kompilieren und ausführen können, verspricht Fabrice Bellard, Autor von TinyCC und TCCBOOT. Allerdings benötigt TCCBOOT dazu einige Binär-Dateien und Header vom Linux-Kernel, heißt es in der zugehörigen Readme-Datei.

TCCBOOT steht als ISO-Image (5,9 MByte) im Paket mit Linux 2.4.26 zum Download bereit.



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Hans Schmucker 07. Nov 2004

nur eine kurze Anmerkung zum oben disktuierten Thema Server: Ganz davon abgesehen dass es...

Hans Schmucker 07. Nov 2004

Also.... jetzt muss ich wohl weit aushohlen... In jedem Betriebssystem giebt es einen...

Michi 28. Okt 2004

Nur weil im Artikel Boot Disk steht heisst das nicht, dass das dieses Hauptsatzgebiet...

ROFL 28. Okt 2004

wenn n server nicht an ner usv hängt, kann er auch nicht wichtig sein... :)

ROFL 28. Okt 2004

falls du es noch nicht weisst, passt auf jeden anderen datenträger wesentlich mehr als...


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