Abo
  • Services:

Logitech-Headsets: Wechselstecker für die gängigen Handys

Ohrhörer und Stecker getrennt und individuell zusammenstellbar

Jedes Handy, das nicht gerade mit einer Bluetooth-Funktion daherkommt, braucht sein eigenes Headset. Mit dem neuen EasyFit-System der neuen Logitech-Kabel-Headsets für Mobiltelefone soll das Problem gelöst werden. Die Produktreihe Logitech EasyFit Mobile Headsets hat vier Ohrhörer und neun Stecker. Der Handy-Besitzer sucht sich einfach seinen Ohrhörer-Favoriten und den für sein Handy passenden Anschlussstecker aus.

Artikel veröffentlicht am ,

Die beiden Elemente werden getrennt angeboten und ca. in der Mitte des Kabels zusammengesteckt. So ist bei einem Handy-Wechsel der Wechsel vom Headset obsolet. Der Handy-Besitzer kauft sich einen neuen Anschlussstecker und kann mit seinem Headset weitertelefonieren.

Stellenmarkt
  1. Stuttgarter Straßenbahnen AG, Stuttgart
  2. Bosch Gruppe, Magdeburg

Die neun Stecker, die für die Logitech-EasyFit-Ohrhörer verfügbar sind, ermöglichen den Anschluss der Headsets an fast alle gängigen Mobiltelefone. Welche dies genau sind, teilte Logitech nicht mit.

Die Logitech-EasyFit-Produktreihe umfasst drei OverEar-Headsets in Schwarz, Perlmutt und Blau sowie ein Knopf-Headset. Das Knopf-Headset ist mit den Logitech-FlexLoop-Polstern in verschiedenen Größen für kleine, mittelgroße und große Ohren ausgestattet. Alle vier FlexLoop-Polster werden mitgeliefert. Die Polster werden nicht im Gehörgang fixiert, sondern in der Ohrmuschel. Die Logitech EasyFit Over Ear Headsets und das EasyFit Earbud Headset verfügen über ein Inline-Mikrofon und eine Multifunktionstaste, mit der Gespräche angenommen und beendet werden können.

Die Logitech-EasyFit-Headsets sollen ab Oktober 2004 erhältlich sein. Die Modelle EasyFit Over-Ear Pearl, EasyFit Over-Ear Black, EasyFit Over-Ear Blue und EasyFit Earbud Premium werden zu einem Preis von 12,95 Euro auf den Markt kommen. Der Preis für die EasyFit-Stecker beträgt 5,95 Euro.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 54,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (-75%) 9,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

kölschgirl 27. Okt 2004

http://www.logitech.de/index.cfm/products/productlist/US/EN,CRID=1626 kann man ma...

nixmix 27. Okt 2004

Hi, gibt es fuer das nokia 6230 einen adapter auf minikline? Sonst muss ich mir halt aus...

jaja 27. Okt 2004

So ein revolutionäres Konzepz aus Headsets und individuellen Adaptern für verschiedene...


Folgen Sie uns
       


Galaxy Note 9 - Test

Das Galaxy Note 9 von Samsung bietet neben dem S Pen nur sehr wenige Unterschiede zum Galaxy S9+. Samsung sollte sich überlegen, wie sich die Note-Reihe in Zukunft wieder etwas interessanter gestalten lässt.

Galaxy Note 9 - Test Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ford will lieber langsam sein
  2. Navya Mainz testet autonomen Bus am Rheinufer
  3. Drive-by-wire Schaeffler kauft Lenktechnik für autonomes Fahren

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. 32-Kern-CPU Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
  2. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  3. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

    •  /