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Dell: Pentium4- und Xeon-Server für Einstiegskunden

Mit zahlreichen Zusatzoptionen ausbaubar

Dell hat mit den Einsteigerservern PowerEdge SC420 und PowerEdge SC1420 zwei neue Geräte vorgestellt, die sich vornehmlich an kleine Unternehmen und den Mittelstand richten.

Artikel veröffentlicht am ,

Der PowerEdge SC420 ist wahlweise mit einem Intel Celeron mit 2,53 GHz oder mit Pentium-4-CPUs mit Taktraten zwischen 2,8 GHz, 3,4 GHz und 3,6 GHz erhältlich. Der Hauptspeicher von minimal 256 MByte kann auf bis zu 4 GByte ausgebaut werden.

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Darüber hinaus ist das Gerät mit bis zu zwei optischen Laufwerken sowie über die On-Board-SATA-Schnittstelle (RAID1-fähig) oder einen optionalen SCIS-Controller mit Festplatten von 40 bis 250 GByte Kapazität orderbar. Ebenfalls optional gibt es noch Travan-Bandspeicherlaufwerke zum Sichern des Datenbestandes. Die Geräte werden von Hause aus mit einem 10/100/1000-Ethernet-Controller ausgeliefert.

Den Dell PowerEdge SC420 kann man sowohl mit Windows 2003 Server (Standard oder Small-Business-Version), mit Red Hat Linux ES 3.0 oder ganz ohne Betriebssystem bestellen. In der günstigsten Version ist er in den USA ab 499,- US-Dollar zu haben. Deutsche Preise und Verfügbarkeiten sind noch nicht bekannt.

Der SC1420 ist mit einem oder zwei Intel-Xeon-Prozessoren mit Taktraten von 2,8 GHz, 3,0 GHz, 3,2 GHz und 3,4 GHz erhältlich. Bei diesem Gerät reicht der mögliche Hauptspeicherausbau von 256 MByte bis hin zu 6 GByte.

Neben einem auf dem Mainboard angebrachten SATA-Controller kann man hier auch noch eine SATA-RAID-5-Karte oder eine SCSI-Ultra320-Karte ordern. Bei den Festplatten (bis zu acht Stück mit optionalem, zweitem 4-Platten-Käfig) stehen Kapazitäten von 40 bis 250 GByte zur Auswahl. Optische Laufwerke sind ebenfalls in der langen Konfigurationsliste des Servers enthalten. Auch eine Tape-Lösung auf Travan- oder DAT-Basis steht zur Verfügung. Ein 10/100/1000-Ethernet-Controller ist bei allen Dell SC1420 on Board.

Bei den Betriebssystemen stehen Windows 2003 Server (Standard oder Small-Business-Version) und Red Hat Linux ES 3.0 zur Auswahl. Auf Wunsch ist auch der Server vollkommen ohne Betriebssystem bestellbar. Die einfachste Ausführung des Dell PowerEdge SC1420 kostet in den USA 1.098,- US-Dollar. Europäische Daten stehen noch nicht fest.



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Marlon 26. Okt 2004

Also ich bin mit den Dell-Servern z.b. 2650'er oder 4600'er recht zufrieden. Die...

Eisbergle 26. Okt 2004

hast du schon mal ein dell-server gesehen ?? .. oder brauchst du das nicht .. weil du ja...

Big Blue 26. Okt 2004

IBM xSerie ist ja noch teurer. Und die Komponenten sind unverschämt überteuert. Eine SCSI...

homer 25. Okt 2004

Wer Dell kauft ist eh selber schuld. IBM XSeries und in verbindung mit einem "richtigen...

4N|)R34s 25. Okt 2004

Dafür gehen sie dann mit den Versandkosten bestimmt auf 150 Euro ;-)


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