Studie: Linux sicherer als Windows
Petreley zog verschiedene Variablen in seine Analyse(öffnet im neuen Fenster) mit ein, neben dem Schadenspotenzial und der Zahl der kritischen Sicherheitslücken spielen auch die Fragen, wie leicht sich eine Sicherheitslücke ausnutzen lässt und welcher Zugang zum System notwendig ist, eine Rolle.
Laut Petreley stuft Microsoft nach eigenen Kriterien rund 38 Prozent der zuletzt bekannt gewordenen Sicherheitslücken als kritisch ein, bei Red Hat sind es nur 10 Prozent. Würde man auf beiden Seiten die gleichen hohen Standards anwenden, stiege die Zahl der kritischen Sicherheitslücken bei Windows auf 50 Prozent.
Für Petreley ein klarer Beweis, dass die Behauptung, Windows sei sicherer als Linux, nicht haltbar ist. Er bemüht sich daher, mit einigen typischen Argumenten, die die Sicherheit von Open-Source-Software prinzipiell in Zweifel ziehen, aufzuräumen. Die aus seiner Sicht höhere Sicherheit von Linux im Vergleich zu Windows beruhe auch auf konzeptuellen Unterschieden zwischen den beiden Systemen.
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