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SPD und Grüne einigen sich auf neues Informationsgesetz

Soll 2005 in Kraft treten

Bundesbehörden und -ministerien werden künftig den Bürgern Rede und Antwort stehen müssen. Das sieht zumindest der Entwurf eines neues Bundes-Informationsfreiheitsgesetzes vor, auf das sich die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und SPD jetzt geeinigt haben, schreibt der Tagesspiegel.

Artikel veröffentlicht am ,

"Das neue Gesetz soll noch in diesem Jahr von den Fraktionen auf den parlamentarischen Weg gebracht werden und im nächsten Jahr in Kraft treten", sagte Silke Stokar, innenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion dem Tagesspiegel (Montagausgabe).

Da das neue Gesetz nur Bundesbehörden betrifft, ist es - anders als das gescheiterte Verbraucherinformationsgesetz von Verbraucherschutzministerin Renate Künast (Grüne) - nicht zustimmungspflichtig. Das Informationsfreiheitsgesetz räumt Verbrauchern Auskunftsansprüche gegen Ämter und Ministerien ein.



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Ozzy 25. Okt 2004

nt

dont need no... 25. Okt 2004

also ich weiss deisem gesetztes zimelich guten bescheit. gans im gegesatz zu du.

Leadership 25. Okt 2004

und die von mir genannten aspekte sind keine vorhaben, Planungen und Entscheidungen...

krille 25. Okt 2004

...und was nutzt es, wenn die Entscheidungen nicht beeinflussbar sind?

Aton 25. Okt 2004

Tja, "Apollo" hat den Sinn und Zweck dieses geplanten Gesetzes wirklich nicht begriffen...


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