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Internet-Recherche rettet Geisel das Leben

Irakische Entführer überprüften Identität der Geisel per Internet

Eine im Irak gefangen gehaltene Geisel aus Australien kam mit dem Leben davon, weil ihre Identität über eine Internet-Recherche bestätigt werden konnte, berichtet die britische BBC. Die Geiselnehmer überprüften mit Hilfe der Suchmaschine Google, dass der Gefangene nicht für ein US-Unternehmen oder etwa die CIA arbeitet.

Artikel veröffentlicht am ,

Der australische Journalist John Martinkus wurde am Samstag, dem 16. Oktober 2004, in Bagdad entführt und soll damit die erste Geisel aus Australien sein, die im Irak seit der US-Invasion gefangen genommen wurde. Nach Angaben der BBC haben die Entführer ihre Geisel freigelassen, nachdem sie per Internet-Recherche mit Google überprüft haben, dass der Journalist weder für die CIA noch für ein US-Bauunternehmen tätig ist.

Der bei dem australischen TV-Sender SBS beschäftige John Martinkus wurde am Dienstag, dem 19. Oktober 2004, wieder freigelassen und hat sich anschließend auf den Heimweg nach Australien begeben.



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Steve 26. Okt 2004

@ Nerd und JTR: Ich glaub wenn Ihr an der Stelle des Australiers gesessen hättet, wärt...

Jan 21. Okt 2004

Das ganze Meldung ist ganz einfach eine geschmacklose Google-Werbung. Wenn ich ne...

Phil o'Soph 20. Okt 2004

Nicht zwingend. Über mich wirst Du nichts finden. Im Gegenzug dürften Geheimdienste...

Allons! 20. Okt 2004

Nun ja, es ist allerdings auch nicht ausgeschlossen.. :) und wir halten es auch nicht dafür.

Bibabuzzelmann 20. Okt 2004

Wundert mich eh, dass sie nicht bemerkt haben, dass er keinen Bart hat lol


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