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bitkit/FAX zur leichten Einrichtung eines Linux-Fax-Servers

Installationspaket auf Basis von Open-Source-Komponenten. Die neu vorgestellte Linux-Lösung bitkit/FAX basiert auf Open-Source-Komponenten wie HylaFax und Exim – mit ihr werden eingehende Faxe ins PDF-Format gewandelt und als E-Mail-Attachment an eine zugeordnete Adresse gesendet. Die Lösung soll sich vor allem durch ihre leichte Installation hervorheben – die Software sei selbst von Anwendern ohne Linux-Kenntnisse aufsetzbar, rühmt sich die Bitbone AG, die das Paket vertreibt.
/ Andreas Donath
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Anwender können mit Hilfe eines Fax-Clients über das Unternehmensnetzwerk auf den Fax-Server zugreifen und Faxe verschicken sowie die Sende- und Empfangsvorgänge einsehen. Statusmeldungen zum Fax-Versand bekommt der Anwender zusätzlich auch per E-Mail.

Mittels einer integrierten, webbasierten Administrationsoberfläche kann die Konfiguration mit jedem üblichen Browser vorgenommen werden. Die Server-Software unterstützt gängige FAX-Clients wie WinHFC, Cypheus und andere.

"Die Konfiguration von HylaFax hat schon erfahrene Linux-Administratoren in die Verzweiflung getrieben. Genau hier setzt bitkit/FAX an, bei unserer Lösung ist alles vorkonfiguriert und leicht installierbar", so Alexander Kitzberger, Vorstand der bitbone AG.

Bitkit/FAX ist ab sofort erhältlich. Inklusive Installations-Support per Mail beträgt der Preis für einen Server 99,- Euro. Diese Lösung kann eine MSN/Fax-Nummer auf genau eine E-Mail-Adresse weiterleiten. Die 399,- Euro teure Lösung kann unterschiedliche MSNs/Fax-Nummern auf verschiedene E-Mail-Adressen weiterleiten. Die Preise verstehen sich exklusive Mehrwertsteuer.

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