bitkit/FAX zur leichten Einrichtung eines Linux-Fax-Servers
Installationspaket auf Basis von Open-Source-Komponenten
Die neu vorgestellte Linux-Lösung bitkit/FAX basiert auf Open-Source-Komponenten wie HylaFax und Exim - mit ihr werden eingehende Faxe ins PDF-Format gewandelt und als E-Mail-Attachment an eine zugeordnete Adresse gesendet. Die Lösung soll sich vor allem durch ihre leichte Installation hervorheben - die Software sei selbst von Anwendern ohne Linux-Kenntnisse aufsetzbar, rühmt sich die Bitbone AG, die das Paket vertreibt.
Anwender können mit Hilfe eines Fax-Clients über das Unternehmensnetzwerk auf den Fax-Server zugreifen und Faxe verschicken sowie die Sende- und Empfangsvorgänge einsehen. Statusmeldungen zum Fax-Versand bekommt der Anwender zusätzlich auch per E-Mail.
Mittels einer integrierten, webbasierten Administrationsoberfläche kann die Konfiguration mit jedem üblichen Browser vorgenommen werden. Die Server-Software unterstützt gängige FAX-Clients wie WinHFC, Cypheus und andere.
"Die Konfiguration von HylaFax hat schon erfahrene Linux-Administratoren in die Verzweiflung getrieben. Genau hier setzt bitkit/FAX an, bei unserer Lösung ist alles vorkonfiguriert und leicht installierbar", so Alexander Kitzberger, Vorstand der bitbone AG.
Bitkit/FAX ist ab sofort erhältlich. Inklusive Installations-Support per Mail beträgt der Preis für einen Server 99,- Euro. Diese Lösung kann eine MSN/Fax-Nummer auf genau eine E-Mail-Adresse weiterleiten. Die 399,- Euro teure Lösung kann unterschiedliche MSNs/Fax-Nummern auf verschiedene E-Mail-Adressen weiterleiten. Die Preise verstehen sich exklusive Mehrwertsteuer.
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OK ich bin spaet dran, aber trotzdem: Du willst offenbar bei den freien Lizenzen wieder...
Schade, ich finde das sollte es sein ... Absolut deiner Meinung, aber damit das Ziel...
Dass es viele so machen steht ausser Zweifel, aber gut finden kann ich das trotzdem...
Gibt es da auch irgendwie ein HowTo oder so. Habe nämlich bisher nur den Hinweis...