Abo
  • Services:

HP: A3-Laser mit 28 Seiten pro Minute

HP LaserJet 9050 Serie mit hoher Ausgabegeschwindigkeit

Die neue HP LaserJet 9050 Serie druckt bis zum DIN-A3-Format in Schwarz-Weiß und ist besonders für den Einsatz in größeren Teams und Unternehmensabteilungen gedacht. Die Geräte geben bis zu 50 DIN-A4-Seiten pro Minute und bis zu 28 DIN-A3-Seiten aus und sind für ein monatliches Druckvolumen von bis zu 300.000 Seiten konzipiert.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Geräte, die die Vorgängerserie HP LaserJet 9000 ablösen, arbeiten mit einer Auflösung von bis zu 1.200 dpi und können die Papiere mit nur einem Millimeter Rand bedrucken. In der Standardausführung verfügt der Laserdrucker über zwei Papierzuführungen für jeweils 500 Blatt, eine Parallelschnittstelle sowie eine optionale Netzwerkkarte.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Meckenheim, München
  2. SCHOTT AG, Sankt Gallen (Schweiz)

Mit Papierzuführungen von bis zu 3.100 Blatt und einer Ausgabekapazität von bis zu 3.600 Blatt lassen sich auch umfangreichere Druckaufträge unbeaufsichtigt abwickeln. Die Bearbeitung schwerer Spezialmedien mit bis zu einer Grammatur von 216 Gramm pro Quadratmeter ermöglicht eine 100-Blatt-Mehrzweckzuführung. Durch optionale Papierhandhabungen wie Ablage, Hefter, Sorter und einem Multifunktionsfinisher zum Erstellen von Broschüren oder Handbüchern kann man die Laserdrucker zu einer kleinen Druckerei ausbauen.

Damit lassen sich problemlos unterschiedliche Aufträge bearbeiten und auseinander halten. Bestimmte Ausgabefächer können Einzelanwendern, Arbeitsgruppen oder Abteilungen zugeordnet werden.

Dank der internen Echtzeituhr und einer eingebauten Zeitschaltuhr spart der HP LaserJet 9050 Zeit und Geld. Das Gerät schaltet sich zum Beispiel zu definierten Zeitpunkten automatisch ein und aus - beispielsweise morgens vor Bürobeginn, um sich aufzuwärmen. Bleibt das Gerät einige Zeit ungenutzt, schaltet es sich automatisch in einen Stromsparmodus.

Die Geräte messen in der Grundausstattung 638 x 633 x 600 mm und wiegen zwischen 63,5 kg und 76,2 kg. Der HP LaserJet 9050N kann dank des integrierten HP Jetdirect Fast Ethernet Printserver als Netzwerkdrucker genutzt werden und ist mit 128 MByte Speicher ausgestattet. Das Gerät ist zudem mit einer 100-Blatt-Mehrzweckzuführung bestückt. Mit der gleichen Ausstattung allerdings zzgl. einer Duplexeinheit für den automatischen beidseitigen Druck ist der LaserJet 9050DN das Top-Modell dieser Serie - und kostet 4.499,- Euro. Das Basismodell ist für 3.479,- Euro und der HP LaserJet 9050N für 3.999,- Euro zu haben.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Folgen Sie uns
       


Forza Horizon 4 - Golem.de Live (Teil 2)

In Teil 2 unseres Livestreams erkunden wir die offene Welt und tunen einen Audio RS 4.

Forza Horizon 4 - Golem.de Live (Teil 2) Video aufrufen
Galaxy A9 im Hands on: Samsung bietet vier
Galaxy A9 im Hands on
Samsung bietet vier

Samsung erhöht die Anzahl der Kameras bei seinen Smartphones weiter: Das Galaxy A9 hat derer vier, zudem ist auch die restliche Ausstattung nicht schlecht. Aus verkaufspsychologischer Sicht könnte die Einstufung in die A-Mittelklasse bei einem Preis von 600 Euro ein Problem sein.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Galaxy A9 Samsung stellt Smartphone mit vier Hauptkameras vor
  2. Galaxy J4+ und J6+ Samsung stellt neue Smartphones im Einsteigerbereich vor
  3. NAND und DRAM Samsung scheint künstlich Flash-Preise hoch zu halten

Apple Watch im Test: Auch ohne EKG die beste Smartwatch
Apple Watch im Test
Auch ohne EKG die beste Smartwatch

Apples vierte Watch verändert das Display-Design leicht - zum Wohle des Nutzers. Die Uhr bietet immer noch mit die beste Smartwatch-Erfahrung, auch wenn eine der neuen Funktionen in Deutschland noch nicht funktioniert.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartwatch Apple Watch Series 4 mit EKG und Sturzerkennung
  2. Smartwatch Apple Watch Series 4 nur mit sechs Modellen
  3. Handelskrieg Apple Watch und anderen Gadgets drohen Strafzölle

Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen
  2. Nach Milliardenstrafe Google will Android-Verträge offenbar anpassen
  3. Google Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

    •  /