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Neue Linux-PDAs von Sharp nur noch für Japan geplant

Sharp zieht sich auch aus dem US-Markt zurück

Bereits im Juli 2003 gab Sharp bekannt, dass sich das Unternehmen mit der PDA-Linie Zaurus aus dem deutschen Markt zurückziehen werde. Nun folgt auch das Aus für den US-Markt, so dass Sharp die Linux-PDAs der Zaurus-Linie nur noch auf dem japanischen Markt anbieten werde.

Artikel veröffentlicht am ,

Gegenüber dem PDA-Magazin InfoSyncWorld.com ließ ein Sharp-Sprecher mitteilen, dass sich das japanische Unternehmen auch in den USA aus dem PDA-Geschäft zurückziehen werde. Somit werden neue Zaurus-Modelle ausschließlich in Japan in den Handel kommen. Als Grund nannte Sharp zu geringe Verkaufszahlen in den USA.

Erst im Juni 2004 hatte der japanische Hersteller Sony seinen Rückzug aus dem PDA-Markt in den USA und Europa bekannt gegeben. Wie nun auch Sharp will Sony neue PDA-Modelle nur noch in Japan auf den Markt bringen, während in den USA und Europa lediglich Restexemplare verkauft werden. Somit konnte sich Sharp mit seinem Linux-PDA auch in den USA nicht gegen die beiden populären PDA-Plattformen PalmOS und WindowsCE durchsetzen.



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ag0ny 19. Okt 2004

Das Problem liegt ja nicht am Geraet selbst sondern an dem verwendeten OS. Ist das OS...

Dampfnudel 19. Okt 2004

Dann geht's Euch Zauraner besser, als uns Clie-Usern. Vielleicht importiert ja ein...

Zaurus-Liebhaber 19. Okt 2004

Natürlich sind die Zauri von Trisoft auf englisch umgestellt. Man hat auch deutsche...

Dampfnudel 19. Okt 2004

Wenn die Zaurus (wie die Sony Clie) bloß noch in Japan zu haben sind, muß jemand dem OS...

ag0ny 19. Okt 2004

Solange es Unternehmen wie Trisoft gibt, die den Import und Garantiefaelle fuer einen...


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