Abo
  • Services:

stellenanzeigen.de übernimmt Jobonline

Nur die Webadresse www.jobonline.de bleibt vorerst erhalten

Die Online-Stellenbörse stellenanzeigen.de hat ihren bisherigen Wettbewerber Jobonline übernommen. An dem Gemeinschaftsunternehmen sind einige große deutsche Verlage, darunter die WAZ-Mediengruppe sowie die Verlagsgruppen Georg von Holtzbrinck und Ippen, beteiligt. Finanzielle Details wurden nicht bekannt.

Artikel veröffentlicht am ,

Alle Nutzer, die Jobonline besuchen, werden ab sofort automatisch auf das Angebot von stellenanzeigen.de geführt. Unternehmen und Bewerbern, die bisher die Dienste von Jobonline nutzten, verspricht stellenanzeigen.de eine deutlich erhöhte Reichweite. Darüber hinaus soll es vorerst keine Änderungen geben.

Stellenmarkt
  1. BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Berlin
  2. OHB System AG, Bremen, Oberpfaffenhofen

Nach der Übernahme kommen die Inhalte und die Stellenangebote auf Jobonline ab sofort von stellenanzeigen.de. Die Webadresse www.jobonline.de bleibt vorläufig erhalten.

Das 1995 vom Münchener Unternehmer Michael Weideneder gegründete Unternehmen stellenanzeigen.de setzt damit seine auf den deutschen Markt ausgerichtete Expansionsstrategie fort. Sukzessive holte Weideneder große deutsche Zeitungsverlage als Gesellschafter ins Unternehmen, um so eine Kombination aus Online- und Print-Stellenausschreibungen zu erreichen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Hinterfrager 19. Okt 2004

Das ist ja wohl ein Witz, das Golem diese PM einfach so abdruckt - Jobonline gehörte doch...

miccom 18. Okt 2004

und die entlassenen mitarbeiter von jobonline bekommen ein gratis inserat bei...


Folgen Sie uns
       


Probefahrt mit dem Audi E-Tron - Bericht

Golem.de hat den neuen Audi E-Tron auf einem Ausflug in die Wüste von Abu Dhabi getestet.

Probefahrt mit dem Audi E-Tron - Bericht Video aufrufen
CES 2019: Die Messe der unnützen Gaming-Hardware
CES 2019
Die Messe der unnützen Gaming-Hardware

CES 2019 Wer wollte schon immer dauerhaft auf einem kleinen 17-Zoll-Bildschirm spielen oder ein mehrere Kilogramm schweres Tablet mit sich herumtragen? Niemand! Das ficht die Hersteller aber nicht an - im Gegenteil, sie denken sich immer mehr Obskuritäten aus.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  2. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar
  3. Sonos Keine Parallelnutzung von Alexa und Google Assistant geplant

Kaufberatung: Die richtige CPU und Grafikkarte
Kaufberatung
Die richtige CPU und Grafikkarte

Bei PC-Hardware gab es 2018 viele Neuerungen: AMD hat 32 CPU-Kerne etabliert, Intel verkauft immerhin acht Cores statt vier und Nvidias Turing-Grafikkarten folgten auf die zwei Jahre alten Pascal-Modelle. Wir beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick auf die kommenden Monate.
Von Marc Sauter

  1. Fujian Jinhua USA verhängen Exportverbot gegen chinesischen DRAM-Fertiger
  2. Halbleiter China pumpt 47 Milliarden US-Dollar in eigene Chip-Industrie
  3. Dell Neue Optiplex-Systeme in drei Größen und mit Dual-GPUs

Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. Videostreaming Plex will Filme und Serien kostenlos und im Abo anbieten
  2. Solar Cow angesehen Elektrische Kuh gibt Strom statt Milch
  3. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit

    •  /