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stellenanzeigen.de übernimmt Jobonline

Nur die Webadresse www.jobonline.de bleibt vorerst erhalten

Die Online-Stellenbörse stellenanzeigen.de hat ihren bisherigen Wettbewerber Jobonline übernommen. An dem Gemeinschaftsunternehmen sind einige große deutsche Verlage, darunter die WAZ-Mediengruppe sowie die Verlagsgruppen Georg von Holtzbrinck und Ippen, beteiligt. Finanzielle Details wurden nicht bekannt.

Artikel veröffentlicht am ,

Alle Nutzer, die Jobonline besuchen, werden ab sofort automatisch auf das Angebot von stellenanzeigen.de geführt. Unternehmen und Bewerbern, die bisher die Dienste von Jobonline nutzten, verspricht stellenanzeigen.de eine deutlich erhöhte Reichweite. Darüber hinaus soll es vorerst keine Änderungen geben.

Stellenmarkt
  1. ElringKlinger AG, Reutlingen
  2. Alfred Kärcher SE & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart

Nach der Übernahme kommen die Inhalte und die Stellenangebote auf Jobonline ab sofort von stellenanzeigen.de. Die Webadresse www.jobonline.de bleibt vorläufig erhalten.

Das 1995 vom Münchener Unternehmer Michael Weideneder gegründete Unternehmen stellenanzeigen.de setzt damit seine auf den deutschen Markt ausgerichtete Expansionsstrategie fort. Sukzessive holte Weideneder große deutsche Zeitungsverlage als Gesellschafter ins Unternehmen, um so eine Kombination aus Online- und Print-Stellenausschreibungen zu erreichen.



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Hinterfrager 19. Okt 2004

Das ist ja wohl ein Witz, das Golem diese PM einfach so abdruckt - Jobonline gehörte doch...

miccom 18. Okt 2004

und die entlassenen mitarbeiter von jobonline bekommen ein gratis inserat bei...


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