Abo
  • IT-Karriere:

iriver: Festplatten-Player mit Farbdisplay werden günstiger

Pocket-Jukeboxen H340 und H320 mit niedrigeren Preisen

Iriver bietet seine Festplatten-Player mit integriertem Farbdisplay - den iriver H340 und den iriver H320 mit 40 bzw. 20 GByte - nun für günstigere Preise an. Iriver will zugleich auf den Wunsch vieler Kunden eingehen, die auf seltener benötigtes Zubehör zu Gunsten eines günstigeren Preises gerne verzichten möchten.

Artikel veröffentlicht am ,

Die iriver-Pocket-Jukeboxen H340 und H320 verfügen über ein 2-Zoll-LC-Farbdisplay mit einer Auflösung von 260.000 Pixeln. Auf diesem können dann unter anderem Fotos, aber auch die Datei-Informationen zu den abgespielten Musiktiteln betrachtet werden.

iriver H340
iriver H340
Stellenmarkt
  1. Netze BW GmbH, Stuttgart, Karlsruhe
  2. BWI GmbH, München

Neben den Audio-Formaten MP3, WMA und Ogg Vorbis unterstützen die Geräte die Möglichkeit, Bilder im JPG- und BMP-Format sowie Texte im TXT-Format anzuzeigen - so kann man sich während des Musikhörens also Urlaubsfotos auf dem Display anschauen oder auch längere Dokumente durchlesen. Die Geräte bieten nach Herstellerangaben einen Rauschabstand von 90 dB.

Durch die eingebaute USB-On-The-Go-Unterstützung (OTG) können Daten von anderen Geräten wie Digitalkameras, die ebenfalls über OTG-Funktionalität verfügen, ohne Zwischenschalten eines PCs übertragen werden. Normalerweise wird man die Geräte aber per USB 2.0 an den Computer anschließen und mit Daten bespielen.

Die Festplatten bieten eine Kapazität von 20 (H320) bzw. 40 GByte (H340). Die Geräte messen beide 103 x 62,1 x 22,5 mm, der H320 wiegt mit 183 Gramm allerdings etwas weniger als der 203 Gramm schwere große Bruder. Beide verfügen über einen integrierten Akku, der eine Spielzeit von 16 Stunden ermöglichen soll.

Ein Voice Recorder gehört ebenfalls zum Funktionsumfang wie ein integriertes FM-Radio, welches das Kopfhörerkabel als Antenne nutzt. Die Geräte bieten neben dem Kopfhörerausgang einen separaten analogen Line-Out, über den man die Geräte auch an externe Lautsprechersysteme anschließen kann. Ein Line-In (3,5-mm-Miniklinke) erlaubt die Verbindung zu anderen Audioquellen. Dank des integrierten Encoders können Audiosignale direkt in das MP3-Format konvertiert werden.

Iriver bietet ab sofort eine neue Ausstattungsvariante zu niedrigeren Verkaufspreisen für die beiden Player an. Der Preis des iriver H320 sinkt um 70,- Euro auf 379,- Euro. Das Topmodel iriver H340 soll ab sofort mit einem Nachlass von 50,- Euro und damit für 479,- Euro erhältlich sein. Für beide Pocket-Jukeboxen sind die Kabelfernbedienung, ein externes Battery Pack sowie eine Docking Station neben anderem Zubehör nun separat erhältlich.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. GTA 5 12,49€, GTA Online Cash Card 1,79€)
  2. (aktuell u. a. Dell-Notebook 519€, Dell USB-DVD-Brenner 34,99€)
  3. 88,00€
  4. 107,00€ (Bestpreis!)

linuxer 18. Okt 2004

und was mach ich als gnu/linux-user ?

stonii 18. Okt 2004

Moment a mol... von dem angegebenen Zubehör war bisher nur die Kabelfernbedienung dabei...

Aha 18. Okt 2004

Ist ja nett mit Farbdisplay, aber das Design, besonders die Knöpfe, sieht doch grauenhaft...


Folgen Sie uns
       


Teamfight Tactics - Trailer (Gameplay)

Die Helden kämpfen automatisch, trotzdem sind Dota Unerlords und League of Legends: TeamfightTactics richtig spannende Games - die Golem.de im Video ausprobiert hat.

Teamfight Tactics - Trailer (Gameplay) Video aufrufen
Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
Transport Fever 2 angespielt
Wachstum ist doch nicht alles

Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
Von Achim Fehrenbach

  1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

    •  /