Spieletest: Fable - Revolution oder viel Lärm um nichts?

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Das Kampfsystem ist sehr intuitiv und gut umgesetzt - was zum Teil aber auch daran liegt, dass man ganz einfach die gelungene Steuerung des Nintendo-Hits Zelda adaptiert hat: Durch Drücken der Trigger-Taste wird der Feind beständig anvisiert, per Knopfdruck kann zwischen dem jeweiligen Angriffsziel hin- und hergeschaltet werden. Der Kampf selbst findet dann ebenfalls durch simples Knopfdrücken statt, wobei auch Combos möglich sind. Etwas problematisch ist einzig, wenn man für die Nutzung von Pfeil und Bogen aus der typischen 3rd-Person-Sicht in die Ego-Sicht umschaltet, da sich das Zielen nicht ganz einfach gestaltet.

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Das Erlernen der Kampfmechanismen ist sehr wichtig, da Fable im Wesentlichen ein Action-Titel ist - Rätsel gilt es zwar auch immer wieder zu lösen, deren Schwierigkeitsgrad ist aber meist recht gering. Ohnehin ist Fable ein recht simples Vergnügen - fast alle Aufgaben sind recht einfach gehalten und dürften auch Spieleinsteigern wenig Schwierigkeiten machen.

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Was jeweils zu tun ist, erfährt man in der Helden-Gilde - dort warten immer neue Quests auf den Spieler, wobei immer nur die Aufgaben zugänglich sind, für die man bereits reif genug ist. Die Reife erwirbt man durch das vorherige Erfüllen leichterer Aufgaben, für das man Punkte und damit auch eine Aufwertung der eigenen Charaktereigenschaften und des persönlichen Ruhmes erhält. Hier offenbart sich dann aber auch der erste große Schwachpunkt von Fable: Entgegen Molyneuxs Ankündigungen laufen diese Quests streng linear ab und müssen nach und nach abgearbeitet werden; zudem stehen bei der Lösung der Aufgaben nur selten wirklich unterschiedliche Optionen bereit.
Mehr Spannung kommt da schon in den zahlreichen - freiwilligen - Nebenquests auf, die man am Wegesrand immer wieder aufschnappt. Hier kommt dann auch das Persönlichkeitssystem zum Tragen, da oft die Wahlmöglichkeit zwischen guten und bösen Taten besteht: Soll man lieber verhandeln oder gleich zuschlagen? Nett und hilfsbereit sein oder Unschuldige niedermetzeln und Häuser anzünden?
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