Abo
  • Services:

Spieletest: Donkey Konga - Trommeln statt Joypads!

Witziges Musikspiel für den Gamecube

Der Preis für die witzigste Spielidee dürfte in diesem Jahr eindeutig an Nintendo gehen. Sonys "Singstar" bei dem Spielern anstelle eines Joypads ein Mikrofon in die Hand gegeben wurde, war ja schon recht genial, Nintendos Donkey Konga stellt das aber locker in den Schatten: Anstelle von Knöpfen muss hier im richtigen Moment auf zwei Trommeln gehauen werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Donkey Konga
Donkey Konga
Das Spielpaket von Donkey Konga ist daher auch recht groß, da in der Verpackung neben der Spiele-Disc auch der durchaus imposante und sehr gut verarbeitete Doppel-Trommel-Controller Platz finden muss. Den Preis für das Paket hat Nintendo mit gerade mal 60,- Euro recht fair gehalten, weitere Controller lassen sich einzeln zum Preis von 30,- Euro dazukaufen.

Inhalt:
  1. Spieletest: Donkey Konga - Trommeln statt Joypads!
  2. Spieletest: Donkey Konga - Trommeln statt Joypads!

Das Spielprinzip ist leicht erklärt und schnell durchschaut: Passend zur jeweils gespielten Musik laufen auf dem Bildschirm Symbole durch, die bestimmte Aktionen vom Spieler verlangen - mal muss zum richtigen Zeitpunkt die linke, mal die rechte Trommel geschlagen werden. Auch gleichzeitiges Klopfen auf beide Bongas, Trommelwirbel auf einer oder beiden Trommeln und sogar Klatschen wird verlangt: Ein kleines Mikrofon zwischen den Trommeln registriert hierbei, ob im richtigen Moment die Hände zusammengeschlagen werden.

Bongo-Controller
Bongo-Controller
Sind die Songs im Einstiegsmodus noch recht leicht zu spielen, da nicht allzu häufig hintereinander die Trommeln geschlagen werden müssen, steigt der Schwierigkeitsgrad in den höheren Modi deutlich an - hier wird dann schon einiges an Reaktionsvermögen vom Spieler verlangt. Für gute Leistungen erhält man übrigens Münzen, die sich in eine Handvoll recht witzige Mini-Spiele oder auch in noch höhere Schwierigkeitsgrade eintauschen lassen.

Spieletest: Donkey Konga - Trommeln statt Joypads! 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

Veterinär UAC 19. Okt 2004

Habe ich geschrieben, daß man sie daran hindern soll?

Veterinär UAC 18. Okt 2004

Ja. Auf dem Mond, wo der dicke fette Buddha wohnt :)

FunkyTob 18. Okt 2004

Toll wäre jetzt noch, wenn man mit den Trommeln seine E-Mails schreiben könnte. Ich sage...

Dalai-Lama 17. Okt 2004

Gewaltspiele sind doch schon lange OUT

kleinesg 17. Okt 2004

Solange die Kinderspiele Spaß machen, dürfen die das gerne tun...


Folgen Sie uns
       


Huawei Mate 20 Pro - Test

Das Mate 20 Pro ist Huaweis neues Topsmartphone. Es kommt wieder mit einer Dreifachkamera, die um ein Superweitwinkelobjektiv ergänzt wurde. Im Test gefällt uns das gut, allerdings ist die Kamera weniger scharf als die des P20 Pro.

Huawei Mate 20 Pro - Test Video aufrufen
NGT Cargo: Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h
NGT Cargo
Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h

Güterzüge sind lange, laute Gebilde, die langsam durch die Lande zuckeln. Das soll sich ändern: Das DLR hat ein Konzept für einen automatisiert fahrenden Hochgeschwindigkeitsgüterzug entwickelt, der schneller ist als der schnellste ICE.
Ein Bericht von Werner Pluta


    Coachingbuch: Metapher mit Mängeln
    Coachingbuch
    Metapher mit Mängeln

    Der Persönlichkeitscoach Thomas Hohensee plädiert in seinem neuen Buch dafür, problematische Kindheitsmuster zu behandeln wie schadhafte Programme auf einem Rechner: mit Reset, Updates und Neustart. Ein origineller Ansatz - aber hält er dem Thema stand?
    Von Cornelia Birr

    1. Elektronisch Arzneimittelrezept kommt auf Smartphone
    2. Relayr Rückstandsglaube als Startup-Vorteil
    3. Liberty Global Ericsson übernimmt Netzwerkbetrieb bei Unitymedia

    E-Mail-Verschlüsselung: 90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir
    E-Mail-Verschlüsselung
    "90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir"

    Der Entwickler des beliebten OpenPGP-Addons für Thunderbird, Patrick Brunschwig, hätte nichts gegen Unterstützung durch bezahlte Vollzeitentwickler. So könnte Enigmail vielleicht endlich fester Bestandteil von Thunderbird werden.
    Ein Interview von Jan Weisensee

    1. SigSpoof Signaturen fälschen mit GnuPG
    2. Librem 5 Purism-Smartphone bekommt Smartcard für Verschlüsselung

      •  /