Spieletest: Donkey Konga - Trommeln statt Joypads!

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Neben dem Hauptmodus, in dem man Song für Song nach neuen Höchstpunktzahlen strebt, werden unter anderem auch die Modi "Marathon" - hier werden so lange Songs nacheinander getrommelt, bis eine bestimmte Punktzahl unterschritten wird - und "Jam" geboten, wobei es bei letzterem nicht um Punkte, sondern um relativ freies Musikmachen geht. Wer seine Nachbarn terrorisieren will, sollte unbedingt das Geld für zusätzliche Controller investieren: Sind erstmal vier Trommel-Duos an den Gamecube eingestöpselt, ist für Party-Spaß ebenso gesorgt wie für ohrenbetäubenden Lärm.

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Bei der Musikauswahl hat Nintendo ein geschicktes Händchen bewiesen und äußerst abwechslungsreiche Titel zusammengestellt - so darf unter anderem zu bekannten Spiele-Themen von Zelda oder Super-Mario, klassischen Nummern wie den ungarischen Tänzen, aber natürlich auch zu Pop-Songs wie 99 Luftballons, Back For Good, Tubthumping oder All The Small Things in die Hände geklatscht werden. Solo-Spieler dürften die einzelnen Songs allerdings relativ zügig in allen Schwierigkeitsstufen durchgespielt haben - bleibt zu hoffen, dass Nintendo auch in Europa bald mit neuem Songmaterial für weiteren Spielspaß sorgt.
Fazit:
Wer wissen will, wie viel Spaß Donkey Konga macht, sollte sich keinesfalls auf die Screenshots des Spieles verlassen - die sehen auf Grund der recht mäßigen Grafik wenig überzeugend aus und können nicht mal ansatzweise vermitteln, wie genial das Spielkonzept dieses Titels ist. Man sollte unbedingt selbst ausprobieren, wie unterhaltsam Donkey Konga ist, zumal der Titel vor allem in größerer Runde ein absoluter Hit für Spieler jeden Alters ist - wer einen Gamecube besitzt, sollte sich diesen Titel keinesfalls entgehen lassen.
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Habe ich geschrieben, daß man sie daran hindern soll?
Ja. Auf dem Mond, wo der dicke fette Buddha wohnt :)
Toll wäre jetzt noch, wenn man mit den Trommeln seine E-Mails schreiben könnte. Ich sage...
Gewaltspiele sind doch schon lange OUT