Apple steigert Umsatz und Nettogewinn
Die Bruttogewinnspanne lag bei 27,0 Prozent, im Vergleich zu 26,6 Prozent zum Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 37 Prozent. Die Quartalsergebnisse beinhalten nachsteuerliche Umstrukturierungsaufwendungen in Höhe von 4 Millionen US-Dollar. Ohne diese außerordentlichen Kosten hätte der Nettogewinn für dieses Quartal 110 Millionen bzw. 0,27 US-Dollar pro Aktie betragen.
Apple hat im vierten Quartal des Fiskaljahres 2004 836.000 Rechner ausgeliefert, das entspricht einer leichten Steigerung von 6 Prozent zum vergleichbaren Vorjahresquartal.
Mehr als zwei Millionen iPods sind in dem zurückliegenden Quartal über den Ladentisch gegangen, 500 Prozent mehr als im vierten Quartal 2003.
"Es war ein herausragendes Quartal – wir haben den höchsten Umsatz in einem vierten Fiskalquartal seit neun Jahren erzielt," freute sich Steve Jobs, CEO von Apple. "Wir haben mehr als zwei Millionen iPods ausgeliefert, der Umsatz der Apple Retail Stores ist im Vergleich zum Vorjahr um 95 Prozent gestiegen und die Resonanz auf unseren neuen iMac G5 ist überwältigend."
"Wir sind äußerst zufrieden mit der erzielten Umsatzsteigerung von 37 Prozent im Vorjahresvergleich sowie der operativen Gewinnspanne von über fünf Prozent," ergänzte Peter Oppenheimer, Finanzchef von Apple. "Wir erwarten für das erste Fiskalquartal 2005 einen Umsatz zwischen 2,8 und 2,9 Milliarden US-Dollar, eine operative Gewinnspanne jenseits der 7 Prozent sowie einen Gewinn zwischen 0,39 und 0,42 US-Dollar pro verwässerter Aktie."
Für das Gesamtgeschäftsjahr 2004 erzielte das Unternehmen einen Nettogewinn von 276 Millionen US-Dollar bei einem Umsatz von 8,28 Milliarden US-Dollar, im Vergleich zu einem Nettogewinn von 69 Millionen US-Dollar und 6,21 Milliarden US-Dollar Umsatz im Fiskaljahr 2003.
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