Abo
  • Services:

Asus: Sieben neue Notebook-Modelle auf einen Streich

Schnellere Prozessoren und hochauflösende Displays verbaut

Asus hat sieben neue Modelle der Notebook-Reihen A2500H, W1000N und M6000N angekündigt. Vom A2500H gibt es drei neue Modelle, vom W1000N ein neues Modell und vom M6000N sind drei neue Modelle erschienen. Insgesamt verfügt Asus über 12 unterschiedliche Notebook-Serien und insgesamt 50 verschiedene Modelle.

Artikel veröffentlicht am ,

Die A2500H-Geräte sind mit Mobile Pentium 4 mit 3,06 GHz, 15-Zoll-Displays, einem SiS650-Grafikchip mit 64 MByte, 512 MByte-RAM, einer 60 GByte Festplatte und einem DVD-ROM/CD-RW Combolaufwerk bzw. einem 4xDVD-Dual-Brenner ausgerüstet. WLAN (802.11b/g), ein Modem sowie ein PC-Card-SLot, 5x USB 2.0, Firewire400, Parallelport, VGA-Ausgang sowie TV-out und Audioschnittstellen sowie IrDa sind vorhanden. Der Akku soll ungefähr 2,5 Stunden durchhalten. Das Gerät misst 328 x 270 x 27 bis 42 mm und wiegt 3,2 kg. Die Modelle kosten 1.249 bzw. 1.299 Euro.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Stuttgart-Vaihingen
  2. GK Software SE, Berlin, Köln, Schöneck

Das neue Modell der Reihe W1000NA ist mit einem 15,4 Zoll-Breitbild-Display (1680 x 1050 Pixel) einem Intel Pentium M 755 (2 GHz), einer ATI Mobility Radeon 9700 mit 64 MByte-RAM sowie 512 MByte RAM sowie einer 80 GByte Festplatte und einem 8x-DVD-Dual-Brenner mit Double-Layer-Funktion ausgerüstet. Zusammen mit Tasche und Windows XP Pro sowie einem analogen TV-Tuner kostet das Gerät 2.599 Euro. Das Notebook misst 36,4 x 26,4 x 3,2 cm bei einem Gewicht von 3,2 Kilogramm. Die Laufzeit des Akkus liegt nach Herstellerangaben zwischen 3,5 und 4,5 Stunden.

Die beiden neuen Modelle der Reihe M6700NE sind mit 15,4 Zoll-Widescreen- Displays ausgestattet, die je nach Modell entweder eine Auflösung von 1280 x 800 oder 1680 x 1050 Pixeln bieten. Dazu kommt ein Intel Pentium M 725 (1,6 GHz) bzw. 755 (2 GHz), eine ATI Mobility Radeon 9700 samt 64 MByte RAM sowie 512 MByte Hauptspeicher sowie eine 60 oder 80 GByte große Platte. Das kleinere Modell ist mit einem 4xDVD-Dual-Brenner ausgerüstet, während das teuerere Modell über einen 8xDVD-Dual-Brenner mit Double-Layer- Funktionalität bietet.

In beiden Geräten gibt es eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle, WLAN 802.11b/g, ein Modem, sowie ein PC-Card-SLot, 4x USB 2.0, Firewire400, einen Parallelport und einen VGA-Ausgang sowie TV-out und Audioschnittstellen sowie IrDa. Der Akku soll bis zu 5,5 Stunden durchhalten. Optional mit zweitem Akku anstelle des optischen Laufwerks sollen gar 8,5 Stunden erzielt werden. Die Geräte messen bei einem Gewicht von 2,6 Kilogramm 354 x 273 x 22 bis 34 mm. Inklusive Tasche und XP Home (oder Pro bei der teureren Variante) kosten die Geräte 1.749 bzw. 2.499 Euro.

Die ebenfalls neu vorgestellte Modellvariante M6800NE arbeitet mit einem 15- Zoll-Display (1400 x 1050 Pixel), einem Intel Pentium M 755 (2 GHz) sowie einer ATI Mobility Radeon 9700 mit 64 MByte Speicher. Der Hauptspeicher dieses Notebooks ist 512 MByte groß. Dazu kommt noch eine 80 GByte große Festplatten, ein 8xDVD-Dual-Brenner mit Double-Layer-Funktion sowie eine Tasche und Windows XP Pro.

Der Akku des M6800NE soll eine Laufzeit von 5,5 Stunden aufweisen, mit dem optionalen Zweitakku soll bis zu 8,5 Stunden netzunabhängiger Betrieb möglich sein. Dafür muss man dann allerdings das optische Laufwerk heraus nehmen, um den zweiten Akku unterzubringen. Das Gerät misst 354 x 273 x 22 bis 34 mm und wiegt 2,6 Kilogramm. Die Schnittstellen umfassen Gigabit-Ethernet, WLAN 802.11b/g, ein Modem, sowie ein PC-Card-SLot, 4x USB 2.0, Firewire400, einen Parallelport und einen VGA-Ausgang sowie TV-out und Audioschnittstellen sowie IrDa.

Das Asus M6800NE kostet 2.499 Euro.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Logitech G703 für 66€ und Fallout 4 für 9,99€)
  2. 148,60€ (Vergleichspreis 159,99€)
  3. 141,60€ (Vergleichspreis 163,85€)
  4. 4€

konny 13. Dez 2004

habe mir ein 6827NEBP rausgelassen... werd es wahrscheinlich wieder zurückschicken: alles...

Markus 29. Nov 2004

Hallo, also ich kann über die Reparaturzeiten von ASUS nicht klagen. Ok, früher habe Sie...

gueni 15. Okt 2004

wenn Du nicht gerade ein High-End Maschine brauchst.... http://www.preisakademie.de/shop...

core2 14. Okt 2004

http://www.geizhals.at/de/ http://www.notebookinfo.de/ http://www.xonio.com/ http://www...

NotebookSucher 14. Okt 2004

Hallo urkel, ja, ist richtig, einen normalen desktop-pc könn't ich auch nehmen. Aber der...


Folgen Sie uns
       


Schenker XMG Neo 15 - Test

Das XMG Neo ist nicht nur auf dem Papier ein gutes Gaming-Notebook, das dank Coffe-Lake-H-CPU und Nvidia Geforce GTX 1060 solide Leistung erzielt. Das Gehäuse hebt sich von der klobigen Masse an verfügbaren Barebones ab und kann dank mechanischer Tastatur und 144-Hz-Panel uns überzeugen.

Schenker XMG Neo 15 - Test Video aufrufen
Galaxy Note 9 im Test: Samsung muss die Note-Serie wiederbeleben
Galaxy Note 9 im Test
Samsung muss die Note-Serie wiederbeleben

Samsung sieht bei der Galaxy-Note- und der Galaxy-S-Serie immer noch unterschiedliche Zielgruppen - mit dem Note 9 verschwimmen die Unterschiede zwischen den Serien für uns aber weiter. Im Test finden wir bis auf den Stift zu wenig entscheidende Abgrenzungsmerkmale zum Galaxy S9+.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Galaxy Home Samsung stellt smarten Bixby-Lautsprecher vor
  2. Galaxy Watch im Hands on Samsungs neue Smartwatch soll bis zu 7 Tage lang durchhalten
  3. Galaxy Note 9 im Hands On Neues Note kommt mit großem Akku und viel Speicherplatz

Computacenter: So gewinnt ein IT-Unternehmen Mitarbeiterinnen
Computacenter
So gewinnt ein IT-Unternehmen Mitarbeiterinnen

Frauen hätten weniger Interesse an IT-Berufen als Männer und daran könne man nichts ändern, wird oft behauptet. Der IT-Dienstleister Computacenter hat andere Erfahrungen gemacht.
Ein Interview von Juliane Gringer

  1. Studitemps Einige Studierende verdienen in der IT unter Mindestlohn
  2. SAP-Berater Der coolste Job nach Tourismusmanager und Bierbrauer
  3. Digital Office Index 2018 Jeder zweite Beschäftigte sitzt am Computer

Flugautos und Taxidrohnen: Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension
Flugautos und Taxidrohnen
Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension

In Science-Fiction-Filmen gehören sie zur üblichen Ausstattung: kleine Fluggeräte, die einen oder mehrere Passagiere durch die Luft befördern, sei es pilotiert oder autonom. Bald könnte die Vision aber Realität werden: Eine Reihe von Unternehmen entwickelt solche Individualflieger. Eine Übersicht.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Flughafen Ingenieure bringen Drohne das Vögelhüten bei
  2. Militär US-Verteidigungsministerium finanziert Flugtaxis
  3. Gofly Challenge Boeing zeichnet zehn Fluggeräte für jedermann aus

    •  /