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Bericht: VUD löst sich auf (Update)

Deutsche Spiele-Publisher nun ohne Lobby-Verband?

Laut eines Berichts des Branchenmagazins MCV wird der Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland (VUD) aufgelöst. Der 1993 gegründete VUD vertrat bislang die meisten der in Deutschland vertretenen Spiele-Publisher.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie MCV berichtet, wurde die Auflösung des VUD am heutigen 13. Oktober 2004 auf einer ordentlichen Mitgliederversammlung in Frankfurt am Main beschlossen. Dieser Entscheidung sollen längere interne Diskussionen vorausgegangen sein, genaue Gründe wurden aber nicht genannt. Der VUD war für Golem.de bisher nicht zu erreichen.

Nachtrag vom 14. Oktober 2004, 18:40 Uhr:
Laut eines Artikels von Spiegel-Online ist die Auflösung des VUD durch interne Machtrangeleien ausgelöst worden. Die großen Publisher versuchten demnach ihren Einfluss im Verband auf Kosten der ebenfalls zu den Mitglieder zählenden vielen kleinen Entwickler zu verstärken. Eine angedachte Förderung kleiner Entwickler wurde wegen des Publisher-Widerstands ebenfalls nicht umgesetzt - kein Wunder, warum deutsche Entwicklerteams fördern, wenn man die eigenen Teams im Ausland zu sitzen hat.



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knakker 14. Okt 2004

Die deutsche Spieleindustrie ist derzeit einfach zu klein und unbedeutend, dass sie einen...

Integrator 13. Okt 2004

Rudolf Stember?

/ajk 13. Okt 2004

sollte von Leuten gemacht werden die Spiele im Blut haben. Wo sind die Leute die damals...

John Hillerman 13. Okt 2004

Genau diese besagten "hohen" Herren meinte ich mit "Profilneurotiker", knakker. Und...

knakker 13. Okt 2004

Die Auflösung kann ich nur begrüßen. Der Verein war einfach zu plinsig, dass er...


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