Averatec 3250: Leichtes Subnotebook für wenig Geld
Das 12,1-Zoll-XGA-TFT-Display des Averatec 3250 entspricht dem des 3200 und schafft eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten. Für Grafikausgabe – auch auf einem parallel ansteuerbarem externen VGA-Monitor – sorgt die S3-UniCrome-Onboard-Grafik, die sich 64 MByte vom Hauptspeicher (Shared Memory) abzweigt. AC-97-konformer Onboard-Sound und die üblichen Gehäuse-Stereolautsprecher sorgen für Tonauagabe. Einen digitalen Audioausgang bietet das Averatec 3250 nicht, nur analoges Audio-In und -Out.
Neben 54-Mbps-WLAN (IEEE 802.11g) mit zwei im Gehäuse verborgenen Antennen gibt es auch den üblichen Fast-Ethernet-Anschluss, ein 56K-Modem und drei aktive USB-2.0-Anschlüsse. Über letztere lässt sich angeschlossene Peripherie auch bei ausgeschaltetem Notebook mit Strom versorgen bzw. aufladen. Ein PC-Card-Steckplatz vom PCMCIA-Typ II erlaubt eine Erweiterung des Geräts.
Der Hersteller bezeichnet das Averatec 3250 als idealen Reisebegleiter, zumal das Gerät inklusive Standardakku noch angenehme zwei Kilogramm wiegt, 2,5 cm statt 3 cm dick ist und dank seines 12,1-Zoll-Displays in jede Tasche passe. Weiterhin sei das Magnesium-beschichtete 27 x 24 cm messende Gehäuse des 3250 sehr robust und "deutlich kratz- und stoßfester als ein Standard-Kunststoffgehäuse" , wie es sonst bei günstigen Notebooks üblich sei.
Das Averatec 3250 kostet inklusive Microsoft-Betriebssystem Windows XP Home und 24 Monaten Garantie inkl. Abhol- und Bring-Service 1.111,- Euro. Der weniger gut ausgestattete Vorgänger kostete zur Einführung noch 80,- Euro mehr. Averatec zufolge wird es ab 15. Oktober 2004 ausgeliefert und soll etwa bei Karstadt, Galeria/Kaufhof, expert, EP, MediMax, RedZak, MegaCompany, PC Spezialist und Microtrend erhältlich sein.



