Bestell-o-mat soll Mittagessen organisieren

Arbeitszeitkiller Pizzabestellung - Dienst soll altes Problem lösen

In der Zeit des E-Commerce-Booms versuchten sich diverse Anbieter daran, die Pizzabestellung in der Mittagspause online abzuwickeln, mit bescheidenem Erfolg wie man heute weiß. Einen neuen Ansatz um dem "Arbeitszeitkiller Pizzabestellung" beizukommen, bietet jetzt bestellomat.de.

Artikel veröffentlicht am ,

Das von der Wiesemann & Theis GmbH entwickelte Angebot soll vor allem den Bestellvorgang in Unternehmen effizienter gestalten und dem zeitaufwändigen Fragen bei Kollegen ein Ende machen. Die Odyssee durch die Büros zum Einsammeln von Bestellwünschen und Kleingeld soll mit dem "Bestell-o-mat" der Vergangenheit angehören.

Eine gemeinsame "Pizzakasse" soll den täglichen Kampf mit dem Wechselgeld den Schrecken nehmen. Mit einem Klick auf der Online-Speisekarte wird der Bestellwunsch auf dem virtuellen Sammelbestellzettel notiert, der bei Bestellschluss an den Lieferanten weitergegeben wird. Dabei wird auch der insgesamt zu zahlende Betrag automatisch ermittelt und die Einzelbeträge vom "Pizzakonto" des Mitarbeiters abgezogen.

Entstanden ist der "Bestell-o-mat" ursprünglich als interne Lösung bei Wiesemann & Theis wo er seit zwei Jahren bereits eingesetzt wird. Anbieter können ihre Speisekarten auf Wunsch auch kostenlos selbst einstellen. Kosten in Höhe von zwei Prozent des Bestellwertes fallen nur bei der Bestellung an. Diese kann aber auch der Anbieter oder der Arbeitgeber übernehmen, andernfalls sind sie von den Mitarbeitern zu tragen.

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hsr 12. Okt 2004

So ist es richtig. Und Golem nimmt man das auch ab, wenn man den Dienst längere Zeit...

BlaM... 12. Okt 2004

Damit kannst du auch offiziell Werbung kaufen *g* CU, Dominik

werbung 12. Okt 2004

Ich denke mal golem bekommt eben auch Pressemitteilungen von Unternehmen zugesandt. Wenn...

mindVex 12. Okt 2004

Schon klar - deswegen wollte ich es ja auch nicht unterstellen. Du musst zugeben, dass...



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