Abo
  • Services:

AlarmRuf: T-Mobile startet neuen Dienst

Dienst verspricht schnelle Alarmierung von Bereitschaftskräften

T-Mobile bietet mit "AlarmRuf" jetzt einen Dienst zur telefonischen Benachrichtigung von Einsatzkräften an. Mit T-Mobile AlarmRuf sollen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben wie beispielsweise Feuerwehren, Hilfsorganisationen oder Rettungsdienste ihre Mitarbeiter schnell und vor allem direkt informieren können.

Artikel veröffentlicht am ,

Löst die zentrale Leitstelle oder ein Mitglied der Hilfsorganisation den Alarmanruf für eine Alarmgruppe aus, geht gleichzeitig auf allen eingebundenen Handys und Telefonen im deutschen Festnetz ein Anruf ein. So können auch vorhandene Festnetztelefone oder Handys zur Alarmierung genutzt werden, unabhängig vom gewählten Netzanbieter.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. MED-EL Medical Electronics, Innsbruck (Österreich)

Die so benachrichtigten Bereitschaftskräfte melden ihre Verfügbarkeit per Tastendruck am Handy oder Festnetztelefon. Die Rückmeldungen werden vom AlarmRuf-System gesammelt, ausgewertet und per SMS oder E-Mail an die auslösende Leitstelle oder die Führung der Bereitschaftsgruppe gesendet. Die Einsatzleitung soll sich so schnell ein Bild machen können, mit wie vielen Einsatzkräften sie rechnen kann.

Reagiert ein Teilnehmer zunächst nicht auf den Alarmruf, wird der Ruf innerhalb der folgenden Minuten mehrfach wiederholt. Bei der Auslösung des Alarmrufes stehen den Einsatzleitungen bis zu 100 standardisierte Alarmtexte zur Verfügung, um gleichzeitig mit dem Anruf den Grund des Alarms angeben zu können. Auf Wunsch können auch individuelle Anruftexte aufgenommen werden. Dazu bietet T-Mobile ein spezielles Internetportal.

In der Einführungsphase bis zum 31. März 2005 verzichtet T-Mobile auf den einmaligen Bereitstellungspreis von rund 116,- Euro. Außerdem wird in den ersten drei Monaten nach Vertragsschluss kein monatlicher Grundpreis erhoben. Darüber hinaus besteht innerhalb der ersten drei Monate eine Kündigungsfrist von nur einer Woche zum Monatsende.

Danach fällt eine Grundgebühr von 9,95 pro Alarmgruppe für die ersten fünf Gruppen und 1,95 Euro für jede weitere Gruppe an. Die einzelnen Alamrufe kosten dann je nach Ziel und Rufart (Anruf oder SMS) zwischen 0,19 und 0,69 Euro.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (-77%) 11,49€
  2. 111€
  3. 55,11€ (Bestpreis!)

mAx 11. Okt 2004

Soweit mir bekannt gibt es Prioritäten zu kaufen, kostet aber mächtig Asche. In Bayern...

Thomas 08. Okt 2004

Bei uns kann man per Antwort-SMS den Status und sogar noch beliebige weitere...

Nibbler 08. Okt 2004

Im Gegensatz zu Ihrem System ist wohl das Interessante daran, dass sich die Person mit...

Tobi 08. Okt 2004

Also es gibt keine Priorisierung der Alarme! -> was natürlich ein riesen Nachteil ist...

Leadersship 08. Okt 2004

Also ich finde es gut... Die derzeitig gleichwertigen Mittel auf dem Markt, wie ein Anruf...


Folgen Sie uns
       


Golem.de bastelt, spielt und entdeckt Nintendo Labo

Nintendo Labo soll mehr sein als eine neue Videospielmarke. Auf dem Anspiel-Event in Hamburg haben wir gebastelt, gespielt und die Funktionsweise von Karton-Klavier bis Robo-Rucksack erkundet.

Golem.de bastelt, spielt und entdeckt Nintendo Labo Video aufrufen
Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Adblock Plus: Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern
Adblock Plus
Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern

Der Bundesgerichtshof hat im Streit um die Nutzung von Werbeblockern entschieden: Eyeo verstößt mit Adblock Plus gegen keine Gesetze. Axel Springer hat nach dem Urteil angekündigt, Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen.

  1. Urheberrecht Easylist muss Anti-Adblocker-Domain entfernen

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    •  /