AMD-Prozessoren verkaufen sich gut
Gegenüber dem zweiten Quartal 2004 ging der Umsatz leicht zurück, hatte man doch zuvor 1,26 Milliarden US-Dollar umsetzen können. Der Nettogewinn hingegen stieg gegenüber den 32 Millionen US-Dollar des zweiten Quartals.
Der Umsatzzuwachs geht dabei vor allem auf Zuwächse im Prozessorgeschäft zurück, hier konnte AMD gegenüber dem zweiten Quartal 2004 rund 21 Prozent zulegen. Jeder dritte verkaufte Prozessor basiert auf der AMD64-Architektur, während der Low-End-Prozessor Sempron sich vor allem in China gut verkauft. Der Umsatz in diesem Bereich lag bei 672 Millionen US-Dollar.
Der Absatz im Speichergeschäft ging indes zwar zurück, dank der Umstellung auf einen 110-Nanomenter-Fertigungsprozess konnte AMD aber auch die Kosten senken und ist daher auch in diesem Bereich weiterhin profitabel.
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