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F-3200: Multiformat-Filmscanner von Epson

Zur Digitalisierung von Analogfilm-Archiven

Epson präsentiert mit dem Epson F-3200 Filmscanner eine Lösung, die im Stapelbetrieb 35-mm-Kleinbild- und Mittelformatfilme einlesen kann und sich zur Digitalisierung von privaten Archiven anbietet. Auch Papierbilder kann das Gerät mittels einer Schublade einscannen.

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Filmvorlagen vom 35-mm-Kleinbildfilm bis hin zum Großbildfilm in dem Format 9 x 12 cm sollen sich mit dem Gerät ebenso digitalisieren lassen wie Bildvorlagen bis zum Format 10 x 15 cm. Das Gerät kann beim 35-KB-Film 2 Streifen zu je 6 Bildern einziehen und bei ebenso großen gerahmten Dias können 8 Stück hintereinander gescannt werden. Er bietet eine Auflösung von bis zu 3.200 dpi.

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Die Filme und Bilder können beim Scannen gleichzeitig per Knopfdruck restauriert werden: Die Staub- und Kratzerentfernung der Silverfast Ai 6 Scan-Software soll dafür sorgen, dass keine allzu aufwendige Nachbearbeitung notwendig ist.

Epson F-3200
Epson F-3200

Der Epson F-3200 besitzt ein 2,5-Zoll-LC-Display, auf dem das eingescannte Bild sofort sichtbar wird. Bilder und Filme können auch direkt auf eine Speicherkarte gescannt oder per Direktdruck auf Fotodruckern ausgegeben werden. Die Leseschächte verarbeiten Compact Flash I+II, SD-Cards, Memory Stick (Classic und Pro), xD-Picture-Card und Smart-Media.

Der Filmscanner ist für den Betrieb mit PC oder Mac gleichermaßen geeignet und wird über USB-2.0- oder IEEE-1394-Schnittstelle an den Computer angeschlossen. Der Scanner misst 21 x 25 x 9,4 cm und bringt 2,8 kg auf die Waage.

Zur Scangeschwindigkeit gab Epson nur an, dass Aufsichtsvorlagen bei 3200 dpi mit ca 7,8 ms pro Zeile und Negative sowie Positive bei ca. 6 Millisekunden pro Zeile eingelesen werden. Wie schnell dann ein Dia eingelesen wird, wurde nicht mitgeteilt.

Der Epson F-3200 soll ab November 2004 für knapp 800,- Euro auf den Markt kommen.



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