Honeywell fordert Lizenzgebühren für LCDs
Unternehmen verklagt unter anderem Apple, Dell, Kodak, Nokia, Sony und Toshiba
Der Mischkonzern Honeywell hat jetzt insgesamt 34 Unternehmen wegen einer Patentverletzung verklagt. Die Unternehmen sollen ein Patent von Honeywell verletzen, das eine Technik beschreibt, mit der sich die Helligkeit von LCDs erhöhen und das Auftreten von bestimmten Interferenz-Effekten vermindern lässt.
Honeywell ist der Ansicht, die patentierte Technik werde in zahlreichen Produkten der Unterhaltungsindustrie eingesetzt, darunter Notebooks, Handys, PDAs, portable DVD-Player, Konsolen und Spiele-Handhelds, Digitalkameras und tragbare LCD-Fernseher. "Wir investieren jedes Jahr mehrere Millionen US-Dollar in Forschung und Entwicklung und verteidigen unsere Rechte aggressiv, um diese Investitionen zu schützen", so John Donofrio, als Vice President bei Honeywell für "Intellectual Property" zuständig.
Honeywell hat daher insgesamt 34 Unternehmen verklagt, darunter Apple, Casio, Dell, Eastman Kodak, Fuji, Fujitsu, Kyocera, Matsushita, Nikon, Nokia, Olympus, Pentax, Sanyo, Sony und Toshiba. Die LCD-Hersteller LG.Philips und Samsung hingegen würden Lizenzgebühren an Honeywell abführen.
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arme säue ... werden ehrlos von den industrien ausgebeutet.... da kannste nix machen...
Mit BWL und Informatik bist du auch nicht schlecht drin ;-))
Anwalt wird die einzige wirkliche Wachstumsbranche der naechsten Jahrzehnte. Als Anwalt...
schlechter @!#$ geraucht odda wat?