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Honeywell fordert Lizenzgebühren für LCDs

Unternehmen verklagt unter anderem Apple, Dell, Kodak, Nokia, Sony und Toshiba

Der Mischkonzern Honeywell hat jetzt insgesamt 34 Unternehmen wegen einer Patentverletzung verklagt. Die Unternehmen sollen ein Patent von Honeywell verletzen, das eine Technik beschreibt, mit der sich die Helligkeit von LCDs erhöhen und das Auftreten von bestimmten Interferenz-Effekten vermindern lässt.

Artikel veröffentlicht am ,

Honeywell ist der Ansicht, die patentierte Technik werde in zahlreichen Produkten der Unterhaltungsindustrie eingesetzt, darunter Notebooks, Handys, PDAs, portable DVD-Player, Konsolen und Spiele-Handhelds, Digitalkameras und tragbare LCD-Fernseher. "Wir investieren jedes Jahr mehrere Millionen US-Dollar in Forschung und Entwicklung und verteidigen unsere Rechte aggressiv, um diese Investitionen zu schützen", so John Donofrio, als Vice President bei Honeywell für "Intellectual Property" zuständig.

Honeywell hat daher insgesamt 34 Unternehmen verklagt, darunter Apple, Casio, Dell, Eastman Kodak, Fuji, Fujitsu, Kyocera, Matsushita, Nikon, Nokia, Olympus, Pentax, Sanyo, Sony und Toshiba. Die LCD-Hersteller LG.Philips und Samsung hingegen würden Lizenzgebühren an Honeywell abführen.



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pnk 24. Dez 2004

arme säue ... werden ehrlos von den industrien ausgebeutet.... da kannste nix machen...

Einsiedler 07. Okt 2004

Mit BWL und Informatik bist du auch nicht schlecht drin ;-))

moron 07. Okt 2004

Anwalt wird die einzige wirkliche Wachstumsbranche der naechsten Jahrzehnte. Als Anwalt...

Eurofalter 07. Okt 2004

schlechter @!#$ geraucht odda wat?

urossi 07. Okt 2004

Isch auch Nadurwissenschaftdlor, guul was? isch wissen och was iber die nadur ..., alles...


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