Abo
  • Services:
Anzeige

Apple kündigt Logic Pro 7 und Logic Express 7 an

Apple stellt zwei neue Jam Packs vor

Apple hat mit Logic Pro 7 und Logic Express 7 neue Versionen der professionellen Musik- und Audioproduktionssoftware vorgestellt. Logic Pro 7 enthält neue Softwareinstrumente wie "Sculpture", die Drum Machine "UltraBeat" und neue Plug-Ins wie "Guitar Amp Pro", das elf verschiedene Gitarrenverstärker simulieren kann. Die Einstellmöglichkeiten erlauben die Konfiguration eigener Verstärker und die Auswahl von 14 Lautsprecherräumen, verschiedenen Mikrofontypen und -aufstellungen sowie EQ-Typen und -einstellungen.

Sculpture simuliert die typischen Merkmale einer vibrierenden Seite und soll die Möglichkeit bieten, eigene dynamische und ausdrucksstarke Sounds zu formen und zu erzeugen. UltraBeat erlaubt den Zugriff auf 25 unabhängig veränderbare Drum-Stimmen und beinhaltet einen Step Sequencer.

Anzeige

Neben den nach Herstellerangaben "über hundert Workflow-Verbesserungen" sind jetzt etwa Shuffle und Auto Crossfade Edit Modes direkt vom Arrangementfenster aus zugänglich. CDs lassen sich nun auch nach dem Red Book Standard mit der eigenständigen und in Logic Pro 7 enthaltenen CD-Masteringsoftware "WaveBurner" zusammenstellen und brennen.

Dazu kommen neue Mastering-Plug-Ins und die Unterstützung für Apple Loops. Logic Pro 7 unterstützt erstmalig die "Distributed Audio Processing"- Technologie, über die sich eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Macs einsetzen lässt, um die verfügbare DSP-(Digital-Signal-Processing-)Leistung zu erweitern.

Logic Express 7 ist die vereinfachte Version von Logic, die für 319,- Euro speziell für Studenten, Lehrkräfte und Hobbymusiker konzipiert ist. Welche Funktionen fehlen oder worin die Vereinfachung besteht, teilte Apple nicht mit. Logic Pro 7 kostet 1.039,- Euro.

Registrierte Anwender von Logic Pro 6 und Logic Platinum, Logic Gold 5 oder Logic Gold 6 können für 319,- Euro auf Logic Pro 7 upgraden. Die Systemvoraussetzungen sind unter www.apple.com/de/logic aufgeführt.

Apple hat zudem zwei neue Jam Packs für die in iLife '04 enthaltene Musikproduktionssoftware GarageBand vorgestellt. "Jam Pack 2: Remix Tools" ist für die Produktion von Dance, Hip-Hop oder Electronic-Tracks gedacht, während "Jam Pack 3: Rhythm Section" Songwritern Unterstützung bei Rock, Alternative oder Country Music bietet.

Die beiden neuen Jam Packs sollen in Kürze für 99,- Euro erhältlich sein, zum selben Preis wie das aktuell verfügbare Jam Pack 1. GarageBand ist in iLife '04 integriert, die Suite wird mit jedem neuen Mac ausgeliefert oder ist für 49,- Euro erhältlich.


eye home zur Startseite
Yehudi.de 12. Okt 2004

Wisst ihr was ich an der ganzen Sache sch.... finde? Emagic ist um die Ecke, und die Amis...

hui* 30. Sep 2004

gut wenn das sonst keiner kommentiert, dann mach ich das eben, hab eh nix besseres zu...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bundesamt für Verfassungsschutz, Köln
  2. thyssenkrupp AG, Essen
  3. Leadec Management Central Europe BV & Co. KG, Heilbronn
  4. MediaMarktSaturn IT Solutions, München


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 199,99€ statt 479,99€ - Ersparnis rund 58%
  2. 19,85€ (ohne Prime bzw. unter 29€ Einkauf + 3€ Versand)

Folgen Sie uns
       


  1. Mass Effect

    Bioware erklärt Arbeit an Kampagne von Andromeda für beendet

  2. Kitkat-Werbespot

    Atari verklagt Nestlé wegen angeblichem Breakout-Imitat

  3. Smarter Lautsprecher

    Google Home erhält Bluetooth-Zuspielung und Spotify Free

  4. Reverb

    Smartphone-App aktiviert Alexa auf Zuruf

  5. Bildbearbeitung

    Google-Algorithmus entfernt Wasserzeichen auf Fotos

  6. Ladestationen

    Regierung lehnt Zwangsverkabelung von Tiefgaragen ab

  7. Raspberry Pi

    Raspbian auf Stretch upgedatet

  8. Trotz Förderung

    Breitbandausbau kommt nur schleppend voran

  9. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  10. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Windows 10 S im Test: Das S steht für schlechtes Marketing
Windows 10 S im Test
Das S steht für schlechtes Marketing
  1. Microsoft Neugierige Nutzer können Windows 10 S ausprobieren
  2. Surface Laptop im Test Microsofts Next Topmodel hat zu sehr abgespeckt
  3. Surface Diagnostic Toolkit Surface-Tool kommt in den Windows Store

C64-Umbau mit dem Raspberry Pi: Die Wiedergeburt der Heimcomputer-Legende
C64-Umbau mit dem Raspberry Pi
Die Wiedergeburt der Heimcomputer-Legende

Ikea Trådfri im Test: Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
Ikea Trådfri im Test
Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
  1. Die Woche im Video Kündigungen, Kernaussagen und KI-Fahrer
  2. Automatisierte Lagerhäuser Ein riesiger Nerd-Traum
  3. Augmented Reality Ikea will mit iOS 11 Wohnungen virtuell einrichten

  1. Re: Schade um die gute Z-Linie. Schlechtes Marketing?

    werpu | 19:04

  2. Re: Es gibt einen grundsätzlichen Denkfehler bei...

    ArcherV | 18:53

  3. Re: Ach Bioware....

    sovereign | 18:52

  4. Re: wieviel strom bekommt man mit 1200m²??

    s33 | 18:52

  5. Re: 200 km umgerechnet = maximal 2h fahrt mit 100Kmh

    nille02 | 18:51


  1. 13:33

  2. 13:01

  3. 12:32

  4. 11:50

  5. 14:38

  6. 12:42

  7. 11:59

  8. 11:21


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel