Apple kündigt Logic Pro 7 und Logic Express 7 an
Sculpture simuliert die typischen Merkmale einer vibrierenden Seite und soll die Möglichkeit bieten, eigene dynamische und ausdrucksstarke Sounds zu formen und zu erzeugen. UltraBeat erlaubt den Zugriff auf 25 unabhängig veränderbare Drum-Stimmen und beinhaltet einen Step Sequencer.
Neben den nach Herstellerangaben "über hundert Workflow-Verbesserungen" sind jetzt etwa Shuffle und Auto Crossfade Edit Modes direkt vom Arrangementfenster aus zugänglich. CDs lassen sich nun auch nach dem Red Book Standard mit der eigenständigen und in Logic Pro 7 enthaltenen CD-Masteringsoftware "WaveBurner" zusammenstellen und brennen.
Dazu kommen neue Mastering-Plug-Ins und die Unterstützung für Apple Loops. Logic Pro 7 unterstützt erstmalig die "Distributed Audio Processing"- Technologie, über die sich eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Macs einsetzen lässt, um die verfügbare DSP-(Digital-Signal-Processing-)Leistung zu erweitern.
Logic Express 7 ist die vereinfachte Version von Logic, die für 319,- Euro speziell für Studenten, Lehrkräfte und Hobbymusiker konzipiert ist. Welche Funktionen fehlen oder worin die Vereinfachung besteht, teilte Apple nicht mit. Logic Pro 7 kostet 1.039,- Euro.
Registrierte Anwender von Logic Pro 6 und Logic Platinum, Logic Gold 5 oder Logic Gold 6 können für 319,- Euro auf Logic Pro 7 upgraden. Die Systemvoraussetzungen sind unter www.apple.com/de/logic aufgeführt.
Apple hat zudem zwei neue Jam Packs für die in iLife '04 enthaltene Musikproduktionssoftware GarageBand vorgestellt. "Jam Pack 2: Remix Tools" ist für die Produktion von Dance, Hip-Hop oder Electronic-Tracks gedacht, während "Jam Pack 3: Rhythm Section" Songwritern Unterstützung bei Rock, Alternative oder Country Music bietet.
Die beiden neuen Jam Packs sollen in Kürze für 99,- Euro erhältlich sein, zum selben Preis wie das aktuell verfügbare Jam Pack 1. GarageBand ist in iLife '04 integriert, die Suite wird mit jedem neuen Mac ausgeliefert oder ist für 49,- Euro erhältlich.