Duke Nukem Forever mit schwedischer Physik-Engine
Die Wahl fiel laut 3DRealms-CEO George Broussard auf die Physik-Engine von Meqon, da diese im direkten Vergleich zu Konkurrenten sehr schnell sei, das sauberste Interface habe und schnell in Duke Nukem Forever integriert werden könne. Die Physik-Engine kümmert sich nicht nur um die Festkörper-Simulation, sondern auch um die erweiterte Simulation von Charakter-Körpern und Fahrzeugen.
"Auf Grund der erweiterten Funktionen sind wir zuversichtlich, dass Meqons fortschrittliche Physik-Engine uns dabei helfen kann, die kommende Generation von Action-Spielen zu entwickeln", wirbt Broussard für Meqon. Duke Nukem Forever wird aber wohl auch mit der schnell zu integrierenden Physik-Engine von Meqon noch etwas auf sich warten lassen.
Take Two gab kürzlich an, dass man für 2005 noch nicht mit dem lang erwarteten Shooter rechne. Duke Nukem Forever wurde das erste Mal für das 3. Quartal 1998 angekündigt, sollte auf der Quake2-Engine von id-Software aufsetzen und über GT Interactive erscheinen.
Meqon wurde 2002 im schwedischen Norrköping gegründet und entwickelt Games-Middleware für die Computerspiele-Industrie.
- Anzeige Hier geht es zum Handbuch für Softwareentwickler bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.



