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Microsoft stellt E-Government Starter Kit 2.0 vor

Lösungsplattform für Dienstleistungen im öffentlichen Sektor. Mit dem E-Government Starter Kit 2.0 (EGSK 2.0) stellt Microsoft eine erweiterte Version seiner Lösungsplattform für die öffentlichen Verwaltungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene vor. Diese sollen damit bereichsübergreifende elektronische Dienstleistungen realisieren können.
/ Andreas Donath
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Automatisierte Verwaltungsprozesse, die Integration von Fachanwendungen oder der Datenaustausch mit anderen Verwaltungen, Unternehmen und Bürgern sollen mit dem Starter Kit realisierbar sein. Die Version 2.0 baut auf den bestehenden Konzepten und der Architektur des Starter Kits auf.

Durch die Verwendung von Standards (z.B. XML für die Öffentliche Verwaltung, kurz XÖVs) und Web-Service-Technologien soll die Integration unterschiedlicher Systemumgebungen und Fachanwendungen in heterogenen IT-Systemlandschaften möglich werden und bereits bestehende Fachanwendungen webfähig gemacht werden.

Zu den für das EGSK verfügbaren Diensten gehören unter anderem Melderegisterauskünfte, Personenstandsurkundenanträge und Bewohnerparkausweise. Das EGSK ist skalierbar und soll daher auch als Basis für weitere E-Government-Dienstleistungen dienen können, deren Dienstmodule von Microsoft-Partnerunternehmen und Fachverfahrensherstellern und Nutzern entwickelt werden.

Eine Liste der verfügbaren Dienste ist im Internet unter www.egsk.net(öffnet im neuen Fenster) abrufbar.

Das EGSK entstand im Jahr 2003 als Teil des Gemeinschaftsprojekts "e-Government NRW" aus der Zusammenarbeit von zwölf Projektkommunen des nordrhein-westfälischen Städte- und Gemeindebundes und Microsoft Deutschland. Das EGSK 2.0 ist über den Städte- und Gemeindebund NRW (www.nwstgb.de/e-government(öffnet im neuen Fenster)) zu beziehen und wird an alle Verbandsmitglieder kostenlos abgegeben. Alle übrigen Kommunen erhalten das EGSK 2.0 gegen eine Schutzgebühr von 250,- Euro.


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