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CompactFlash soll schneller werden

Spezifikation 3.0 führt Ultra DMA 33 und Ultra DMA 66 ein. Die CompactFlash Association (CFA) hat neue Versionen der Spezifikationen CF+ und CompactFlash vorgelegt. Die Version 3.0 des CompactFlash-Interface soll vor allem die Datenrate erhöhen, von derzeit 16 MByte pro Sekunde auf 66 MByte pro Sekunde. Dennoch soll eine Auf- und Abwärtskompatibilität zu älteren Systemen gewährleistet bleiben.
/ Jens Ihlenfeld
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Die CFA will mit der neuen Spezifikation der Entwicklung von Flash-Speicher-Chips und Controllern Rechnung tragen, die aktuell rund 12 MByte pro Sekunde erreichen. Mit der neuen Spezifikation will man so dafür sorgen, dass die CF-Schnittstelle kurzfristig nicht zum Flaschenhals wird.

Mit dabei ist nun auch Unterstützung für den DMA-Modus, um den Prozessor zu entlasten. So werden mit den Modi Ultra DMA 33 und UltraDMA66 Datentransferraten von 66 MByte pro Sekunde möglich. Beide Modi kommen bei IDE-Festplatten seit Jahren zum Einsatz und seien daher ausgiebig in der Praxis erprobt, so die CFA.

Aber auch schnellere PCMCIA-ATA-Speicher- und I/O-Modi wurden aufgenommen, um Transferraten von bis zu 25 MByte pro Sekunde zu erreichen. Zudem wird neben FAT12 und FAT16 nun auch FAT32 unterstützt, so dass sich Karten mit bis zu 128 MByte ansprechen lassen. Angaben zu Microsofts Patentforderungen für das FAT-Dateisystem macht die CFA nicht.


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