Iomega: Ein Viertel der Belegschaft muss gehen

Iomegas "Digital Capture Technology Platform" wird eingestellt

Iomega will seine "Digital Capture Technology Platform" (DCT) einstellen und in diesem Zusammenhang rund ein Viertel seiner Belegschaft, etwa 145 Mitarbeiter, entlassen sowie einzelne Betriebsanlagen stilllegen. In Europa soll es indes keine Entlassungen geben.

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Anfang 2004 hatte Iomega erste Geräte gezeigt, die die DCT-Plattform unterstützen, etwa 9 Gramm schwere Medien mit einer Kapazität von 1,5 GByte, die in Digitalkameras und MP3-Playern eingesetzt werden sollten. Nun, so Iomega-CEO Werner Heid, will sich das Unternehmen auf seine REV-Produkte konzentrieren und in diesem Bereich weitere Produkte auf den Markt bringen.

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Die Entlassungen sollen vor allem in Bereichen erfolgen, die direkt mit DCT zu tun haben und sich dabei aber über alle Funktionsbereiche des Unternehmens erstrecken. Die Restrukturierungskosten gibt Iomega mit 5 bis 7 Millionen US-Dollar an, die dadurch erzielten Einsparungen sollen bei 30 bis 35 Millionen US-Dollar liegen.

Dennoch schließt Iomega nicht aus, DCT auch in Zukunft an andere Unternehmen zu lizenzieren, eine Weiterentwicklung soll aber nicht erfolgen.

Arbeitsplätze in Europa sollen aber nicht abgebaut werden, vielmehr will man die europäische Niederlassung im Gesamtunternehmen stärken. In diesem Zusammenhang wurde Ulrike Tegtmeier zum Vice President International mit den Verantwortungsbereichen EMEA und nun auch APAC (Asien-Pazifik) ernannt. Der europäische Iomega-Headquarter in Genf soll ab sofort 51 Prozent der weltweiten Geschäftsaktivitäten regeln.

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