Neue Schnurlos-Maus von Microsoft für Notebooks

Microsoft Wireless Notebook Optical Mouse mit einsteckbarem Funkempfänger

Microsoft hat mit der Wireless Notebook Optical Mouse ein kompaktes Eingabegerät für Notebooks vorgestellt, das schnurlos und ohne Kugel arbeitet. Die bisherigen Microsoft-Mäuse für Notebooks waren schnurgebunden.

Artikel veröffentlicht am ,

Wireless Notebook Optical Mouse
Wireless Notebook Optical Mouse
Das Empfangsteil der neuen MS-Maus, das man während des Betriebs in den USB-Port des Notebooks steckt, wird beim Transport an der Unterseite der Maus eingerastet, so dass man nicht noch zusätzliche Teile in der Notebooktasche verstauen muss.

Stellenmarkt
  1. Gruppenleitung Betrieb Basisdienste & Kollaboration (m/w/d)
    üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG, Hannover
  2. Fachplaner Access & Voice (m/w/d)
    htp GmbH, Hannover
Detailsuche

Das Empfängermodul ist um 90 Grad schwenkbar und kann so je nach Position des USB-Ports in eine sinnvolle Empfangsposition gedreht werden. Die Microsoft-Maus selbst arbeitet mit nur einer Batterie, deren Laufzeit der Hersteller nicht angab.

Wireless Notebook Optical Mouse
Wireless Notebook Optical Mouse
Die Wireless Notebook Optical Mouse ist sowohl für Rechts- als auch Linkshänder geeignet und verfügt über Fingermulden in Höhe der Maustasten. Ein Scrollrad gibt es natürlich auch. Die Maus wird in den Farbkombinationen Metallic-Blau oder in Schwarz-Anthrazit angeboten.

Die Wireless Notebook Optical Mouse soll ab sofort für 39,99 Euro im Handel erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


roger 24. Sep 2004

ich find d€n bill auch toll und bin j€d€smal froh, w€nn m$ was v€rdi€nt. insb€sond€re, w...

roger 24. Sep 2004

vielleicht, weil die installation von bt schwierigkeiten macht. ich habe mehrere...

banshee 24. Sep 2004

So ein Unfung. Du bist resistent gegen Argumente, oder? Ich probiere es trotzdem noch...

ichiban 24. Sep 2004

ganz richtig. schon fast peinlich das ms damit jetzt erst kommt.

honK! 24. Sep 2004

Vegetarier? Zu schwach die Hand zu heben?



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Geschäftsethik bei Videospielen
Auf der Suche nach dem Wal

Das Geschäftsmodell von aktuellen Free-to-Play-Games nimmt das Risiko in Kauf, dass Menschen von Spielen abhängig werden. Eigentlich basiert es sogar darauf.
Von Evan Armstrong

Geschäftsethik bei Videospielen: Auf der Suche nach dem Wal
Artikel
  1. Sexismus-Skandal: 20 Angestellte müssen Activision Blizzard verlassen
    Sexismus-Skandal
    20 Angestellte müssen Activision Blizzard verlassen

    In einer offiziellen Stellungnahme erklärt Activision Blizzard, dass im Rahmen der jüngsten Skandale 20 Menschen ihren Posten räumen mussten.

  2. Nintendo Switch: Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien
    Nintendo Switch
    Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien

    Das frisch für die Switch veröffentlichte Dying Light ist in Europa und in Australien nicht erhältlich - wegen des deutschen Jugendschutzes.

  3. Non-Fungible Animals: Naturschutzorganisation WWF verkauft NFT-Kunst
    Non-Fungible Animals
    Naturschutzorganisation WWF verkauft NFT-Kunst

    Die Naturschutzorganisation WWF will auf vom Aussterben bedrohte Tierarten aufmerksam machen und nutzt dazu den Hype um digitale Blockchain-Kunst.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /