Fuji FinePix S3: Neues DSLR-Modell für Nikon-Objektive

Die FinePix S3 Pro empfiehlt sich besonders für Studio- und Hochzeitsfotografie. Die Kamera erlaubt die Simulation verschiedener Filmtypen: Der Modus F1 ist speziell für Studioportraits optimiert und ermöglicht nach Herstellerangaben weiche, gleichmäßige Tonwerte und natürlich wirkende Hauttöne. Der Film-Simulationsmodus F2 hingegen ist ideal für die Naturfotografie und bietet eine hohe Farbsättigung (besonders in Bereich von Blau und Grün) und einen starken Kontrast. Mittels vier Einstellungen zur individuellen Anpassung des Dynamikumfangs kann die Kamera auch selbst angepasst werden.

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Die FinePix S3 Pro bietet eine Offenblenden-Belichtungsmessung zum Blitzen. Damit lassen sich Nikon-Blitzgeräte vom Typ DX ansteuern. Der Synchro-Anschluss ermöglicht darüber hinaus den Einsatz von anderen Blitzgeräten.

Die Empfindlichkeit ist zwischen ISO 100, 160, 200, 400, 800 und 1600 einstellbar. Die Verschlusszeiten rangieren zwischen 30 bis 1/4000 Sekunden, die Blitzsynchronisation ist bis zu 1/180 Sekunde möglich.

Die Kamera kann Bilder in zwei Dateiformaten aufzeichnen (CCD-RAW und JPEG). Das CCD-RAW-Dateiformat ist das "verlustfreie" 14-Bit-Bilddateiformat, das die Bilder genau so speichert, wie sie vom CCD vor der Verarbeitung durch die internen Algorithmen der Kamera kommen.

Für die Datenübertragung bietet sie sowohl eine Firewire400-Schnittstelle als auch einen USB-2.0-Anschluss. Wie bei der FinePix S2 Pro kann man sowohl auf xD-Picture-Cards als auch auf Microdrive-Speichermedien aufzeichnen. Versorgt wird die Kamera mit vier Mignon-Ni-MH-Akkus. Das Gerät ist mit zwei Auslösern ausgerüstet, so dass man sowohl im Quer- als auch im Hochformat bequem fotografieren kann.

Das Gehäuse misst 147,8 x 135,3 x 80 mm und wiegt leer 815 Gramm. Einen Preis nannte der Hersteller noch nicht.

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