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Springer steigt bei StepStone ein

Axel Springer AG erwirbt 49,9 Prozent an der deutschen StepStone-Tochter. Axel Springer beteiligt sich mit 49,9 Prozent am deutschen Ableger der Online-Jobbörse StepStone. Damit gehen der Verlag Axel Springer und die Online-Stellenbörse StepStone eine strategische Allianz bei der Vermarktung von Stellenanzeigen ein.
/ Jens Ihlenfeld
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Durch die Kombination von Print- und Online-Stellenanzeigen wollen beide Unternehmen ihre Position im Stellenmarkt stärken. Der Springer-Verlag ist im Bereich Rubriken-Anzeigen Online bereits mit dem Immobilienportal Immonet sowie der Gebrauchtwagenbörse autobild.de aktiv.

"Nach den Erfolgen mit Immonet und autobild.de bedeutet die Beteiligung an StepStone eine entscheidende strategische Ergänzung unseres Online-Rubrikengeschäfts in dem für Verlage bedeutenden Stellenmarkt. Die Partnerschaft bringt unseren Kunden etliche Vorteile: Noch größere Reichweiten, ein wachsendes Leistungsspektrum und neue crossmediale Angebote", erklärt Springer-Chef Dr. Mathias Döpfner.

Springer will mit der Beteiligung vor allem die Stellenmärkte von "Welt", "Hamburger Abendblatt" und "Berliner Morgenpost" ausbauen. Grundlage der Partnerschaft ist dabei eine gemeinsame Datenbank für Print- und Online-Stellenanzeigen. So sind ab sofort sämtliche Stellenangebote von StepStone auch unter welt.de(öffnet im neuen Fenster) und umgekehrt die Anzeigen der "Welt" auch auf den Internetseiten von StepStone zu finden. Beide Partner vermarkten ihre Stellenanzeigen zukünftig gemeinsam.

Die Beteiligung von Springer an der StepStone Deutschland AG steht aber noch unter Kartellvorbehalt.


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