Doom 3: Demo steht zum Download bereit

472 MByte große Demo

Die Demo des 3D-Shooters Doom 3 wurde jetzt online an verschiedensten Stellen gesichtet. Die Ausprobierversion enthält neben einem Intro-Film die ersten drei Level zum Testen.

Artikel veröffentlicht am ,

Screenshot #1
Screenshot #1
Zu den Leveln gehören die Karten Demo_mars_city1, Demo_mars_city2 und Demo_Mc_underground. Den Nightmare-Modus, die schwerste Spieleinstellung, hat Activision nicht in die Demo integriert. Die mit 472 MByte enorm große Demo-Datei kann von den Mirrors 3DGamers, Computergames.ro, FileRush, FileShack, GamersHell, GameSpot, GameStar.hu, GGMania und Ferrago heruntergeladen werden.

Mehr zu Doom 3 gibt es in unserem Test der Vollversion und in einem Artikel zu den Hardware-Empfehlungen für einen flüssigen Spielverlauf.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Core-i-13000
Intel präsentiert Raptor Lake mit bis zu 5,8 GHz

Auf der Innovation hat Intel die 13. Core Generation vorgestellt. Kernzahl, Takt und Effizienz sollen deutlich steigen.

Core-i-13000: Intel präsentiert Raptor Lake mit bis zu 5,8 GHz
Artikel
  1. Ukrainekrieg: Meta stoppt ausgefeilte russische Desinformationskampagne
    Ukrainekrieg
    Meta stoppt ausgefeilte russische Desinformationskampagne

    Gefakte Webseiten deutscher Medien machen Stimmung gegen die Russland-Sanktionen. Die falschen Artikel wurden über soziale Medien verbreitet.

  2. Creative Commons, Pixabay, Unsplash: Rechtliche Fallstricke bei Gratis-Stockfotos
    Creative Commons, Pixabay, Unsplash
    Rechtliche Fallstricke bei Gratis-Stockfotos

    Pixabay, Unsplash, CC ermöglichen eine gebührenfreie Nutzung kreativer Werke. Vorsicht ist dennoch geboten: vor Abmahnmaschen, falschen Quellenangaben, unklarer Rechtslage.
    Eine Analyse von Florian Zandt

  3. Ukrainekrieg: Ericsson entlässt seine Beschäftigten in Russland
    Ukrainekrieg
    Ericsson entlässt seine Beschäftigten in Russland

    Der Konzernchef kündigt das Ende des Betriebs in Russland an. Bislang profitierte Ericsson von Ausnahmeregelungen von den Exportsanktionen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • AMD Ryzen 7000 jetzt bestellbar • CyberWeek: PC-Tower, Cooling & Co. • Günstig wie nie: Asus RX 6700 XT 539€, Acer 31,5" 4K 144 Hz 899€, MSI RTX 3090 1.159€ • AMD Ryzen 7 5800X 287,99€ • Xbox Wireless Controller 49,99€ • MindStar (Gigabyte RTX 3060 Ti 522€) [Werbung]
    •  /