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Hitachi stellt Notebook-Festplatte mit 100 GByte vor

Neue 2,5-Zoll-Festplatten für Notebooks und Blade-Server

Hitachi bringt zwei neue Notebook-Festplatten seiner Travelstar-Serie mit verbesserten Funktionen auf den Markt. Die Platten Travelstar 5K100 und E5K100 sind mit Kapazitäten von bis zu 100 GByte und mit nativer Serial-ATA-Schnittstelle erhältlich.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Platten drehen mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und sollen entsprechend der RoHS-EU-Richtlinie "zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten" schon ein Jahr vor deren Inkrafttreten verhältnismäßig umweltfreundlich sein.

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Die neuen Festplatten sollen sich dabei dem veränderten Markt angepasst haben, nutzen viele Notebook-Besitzer die Geräte doch immer öfter als Ersatz für einen Desktop-PC. Hitachi verspricht erhöhte Kapazität und Leistung bei verringertem Energieverbrauch und Betriebsgeräusch. Zudem wurde die Stoßfestigkeit erhöht.

Die Travelstar E5K100 soll speziell für einen Betrieb rund um die Uhr bei niedrigen Zugriffsraten und verbesserter Datenverfügbarkeit ausgelegt sein und zielt damit eher auf einen Einsatz in Blade-Servern ab. Die Travelstar 5K100 hingegen ist für das Endkunden-Segment ausgelegt. Die Verwendung von Serial-ATA bei den Platten soll zudem einen hohen Datendurchsatz auch im 2,5-Zoll-Segment sicherstellen.

Die 5K100 soll ab dem vierten Quartal als Parallel-ATA- und Serial-ATA-Version mit Kapazitäten von 40, 60, 80 und 100 GByte erhältlich sein, die E5K100 später - aber noch 2004 - folgen.



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Andreas Bockelmann 01. Okt 2004

Du hast überhaoput keine Ahnung von professioneller IT! Zwei bis drei Partitionen zum...

Hades1 16. Sep 2004

Ach menno wieviel kostet denn der Spaß, hat jemand Infos über den Preis?

Gerks 16. Sep 2004

ah geht auf solches Gelaber doch nicht ein ... :/ nur weil sein horizon von pc anmachen...

eT 16. Sep 2004

quatschkopf!!! mein notebook hat nur 60 GB ... und ich bin hobby-photograph. mit...

MasterOfTheUniv... 16. Sep 2004

Ich denke da auch noch an Netzadministratoren die oft mal schnell mit Images jonglieren...


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