Yahoo kauft Musicmatch

Kaufpreis für den Online-Musikanbieter liegt bei 160 Millionen US-Dollar

Yahoo übernimmt den Online-Musikanbieter Musicmatch für 160 Millionen US-Dollar in bar, gaben beide Unternehmen bekannt. Mit der Übernahme will Yahoo sein Angebot im Bereich digitaler Musik stärken.

Artikel veröffentlicht am ,

Das im Jahr 1997 gegründete Unternehmen Musicmatch bietet unter anderem die Software Musicmatch Jukebox an, die es Nutzern erlaubt, Musik aus dem Internet herunterzuladen, zu verwalten, abzuspielen und auf CD zu brennen. Zudem betreibt Musicmatch ein Netzwerk von Internet-Radios, die in mehr als 200 Kanälen mehr als 900.000 Songs per Streaming anbieten. Im Musicmatch Music Store können zudem einzelne Titel aus einem Katalog von rund 700.000 Songs heruntergeladen werden. Mit Musicmatch On Demand ist auch ein Abo-Dienst im Angebot.

Stellenmarkt
  1. Manager IT- Infrastruktur / Desktop-Support (m/w/d)
    PM-International AG', Speyer
  2. Principal Expert (m/w/d) Digital Work Security
    Atruvia AG, Münster
Detailsuche

Zudem erlaubt es Musicmatch mit der Funktion "Send to a Friend", einzelne Titel auch mit Freunden zu tauschen. Insgesamt ist der Dienst dabei in zehn Sprachen verfügbar, darunter auf Deutsch, Spanisch und Französisch.

Yahoo will durch die Übernahme vor allem die Zahl seiner Kunden im Musik-Bereich von derzeit 12,9 auf 23 Millionen erhöhen. Dabei erwartet Yahoo, dass seine Umsätze mit Musik-Abos von 113 Millionen in diesem Jahr auf 890 Millionen US-Dollar 2009 steigen werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


CatOnNet 01. Okt 2005

Also, ich find' zwar, das Musicmatch im vergleich zum langweiligen Windows Media Player...

Captain COde 23. Sep 2004

Denen von Yahoo hätte mal jemand sgaen sollen, das der Markt für propietäre-DRM Musik...

iBrötchen 15. Sep 2004

Also Musicmatch ist doch die übelste Musik-Software, die es gerade so im Trash Bin gibt...

blabla 14. Sep 2004

aha darum haben die noch die sound für 49c "verscherbelt" noch rasch für die übernahme...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Rakuten
"Wir bauen 4. deutsches Netz mit x86-Standard-Hardware"

Billige Hardware soll 1&1 United Internet Kosten sparen. Doch in Japan explodieren bei Rakuten die Ausgaben.

Rakuten: Wir bauen 4. deutsches Netz mit x86-Standard-Hardware
Artikel
  1. Alder Lake: Intel will mit 241 Watt an die Spitze
    Alder Lake
    Intel will mit 241 Watt an die Spitze

    Kurz vor dem Launch zeigt Intel eigene Benchmarks zu Alder Lake, außerdem gibt es Details zur Kühlung und zum Denuvo-DRM.
    Ein Bericht von Marc Sauter

  2. Mäuse, Tastaturen, Headsets: Logitech hat mit Lieferengpässen zu kämpfen
    Mäuse, Tastaturen, Headsets
    Logitech hat mit Lieferengpässen zu kämpfen

    Die große Nachfrage während der Coronapandemie hat Logitech 82 Prozent mehr Umsatz beschert. Allerdings kommt die Lieferung nicht hinterher.

  3. Impfnachweise: Covid-Zertifikat für Adolf Hitler aufgetaucht
    Impfnachweise
    Covid-Zertifikat für Adolf Hitler aufgetaucht

    Im Internet sind gefälschte, aber korrekt signierte QR-Codes mit Covid-Impfnachweisen aufgetaucht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung 4K-Monitore & TVs günstiger (u. a. 50" QLED 2021 749€) • Seagate Exos 18TB 319€ • Alternate-Deals (u. a. Asus B550-Plus Mainboard 118€) • Neues Xiaomi 11T 256GB 549,90€ • Ergotron LX Desk Mount Monitorhalterung 124,90€ • Speicherprodukte von Sandisk & WD [Werbung]
    •  /