Gecko für Konqueror
Die Portierung soll das Beste beider Welten miteinander verbinden und durch die parallele Nutzung von KHTML und Gecko neue Türen öffnen, ohne dabei das klare Design von KHTML zu verändern, so Lars Knoll vom KHTML-Team. Dabei stellt Qt nur eine weitere Plattform für Mozilla dar.
Die wesentlichen Arbeiten konnten Knoll und Rusin innerhalb von vier Tagen abschließen, wenn auch noch weitere Bindungen an einzelne Teile von KDE in Arbeit sind. Möglich sei dies auf der einen Seite durch das mächtige Framework von KDE, zum anderen dank einer guten Zusammenarbeit mit der Mozilla-Foundation.
Im Gegensatz zu früheren Ansätzen wie QtScape von Trolltech, Arbeiten von Corel oder das auf Mozilla basierende "XPart" soll der neue Ansatz auch in Mozilla fest verankert werden. Die Entwickler sollen ihre Änderungen direkt in Mozilla einfließen lassen, wobei auch die Mozilla-Entwickler hinter dem Ansatz stehen.
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