Abo
  • Services:

Angetestet: Logitech-Lasermaus MX 1000 in der Praxis

Edles Arbeitstier für Beruf und Freizeit

Mit der MX 1000 hat Logitech eine Maus vorgestellt, bei der Laser-Technik zum Abtasten der Oberfläche zum Einsatz kommt. Der Laser arbeitet in einem Wellenlängenbereich von 832 bis 852 Nanometer und konnte während der Tests auch bei völliger Dunkelheit nicht gesehen werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Logitech MX1000
Logitech MX1000
Logitech rühmt sich, dass die Rechtshänder-Maus MX 1000 auf praktisch jeder Oberfläche funktioniert. Herkömmliche optische Mäuse haben gelegentlich schwere Probleme auf Holz- und Glasflächen, bei denen der Mauszeiger dann nur noch wild auf dem Bildschirm herumspringt.

In unseren Tests fand sich außer Spiegelglas und stark glänzenden Textilien und CDs keine einigermaßen glatte und damit ernsthaft als Mausunterlage geeignete Oberfläche, auf der die Maus nicht zum Arbeiten zu bringen war. Selbst auf einem (ausgeschalteten) Ceran-Kochfeld konnte man noch munter mit der Maus kontrolliert umherfahren.

Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku war selbst in einer Sieben-Tage-Woche mit jeweils acht- bis zehnstündigem Betrieb nicht leer zu kriegen - am Ende des Tests leuchteten immer noch zwei von drei Leuchtmarken auf der linken Mausoberseite in der Nähe der Daumenmulde. Da man während der Benutzung den rechten Zeigefinger auf diese Anzeige legt, stört ihr Leuchten im Betrieb nicht. Logitech spricht von drei bis vier Stunden Ladevorgang zum vollständigen Aufladen und einer Laufzeit von ca. 21 Tagen. In nur 10 Minuten soll der Akku ausreichend aufgeladen sein, um die Maus einen ganzen Tag lang benutzen zu können.

Die Maus schaltet bei Inaktivität nach ungefähr 6 Sekunden ab, um den Akku zu schonen. Wer den kleinen Nager öfter einmal unterwegs mitnimmt, wird sich über den auf der Geräteunterseite angebrachten Ausschalter freuen, durch den das Zeigegerät in der Tasche bei Bewegung nicht unnötig in Betrieb geht.

Angetestet: Logitech-Lasermaus MX 1000 in der Praxis 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 61,60€ (Bestpreis!)
  2. (Abzug erfolgt im Warenkorb)
  3. (Abzug erfolgt im Warenkorb)
  4. 99,99€ + USK-18-Versand

Oelkaennchen 03. Jan 2008

Habe nach 2 Jahren erste Aussetzer auf der linken Taste . Katastrophal im Game...

Komet 13. Mai 2007

http://www.sloganizer.net/style3,Komet.png

Yannick 25. Feb 2007

Völliger Blödsinn. Siehe hier: http://www.net.in.tum.de/teaching/WS04/performprak...

Augustiner 11. Dez 2006

Meine Erfahrung mit der Maus waren anfangs auch sehr positiv, 1. nach nichtmal einem Jahr...


Folgen Sie uns
       


Nvidia Geforce RTX 2080 und 2080 Ti - Test

Nvidia hat mit der RTX 2080 und 2080 Ti die derzeit leistungsstärksten Grafikkarten am Markt. Wir haben sie getestet.

Nvidia Geforce RTX 2080 und 2080 Ti - Test Video aufrufen
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Network Slicing: 5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?
Network Slicing
5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?

Ein Digitalexperte warnt vor einem "deutlichen Spannungsverhältnis" zwischen der technischen Basis des kommenden Mobilfunkstandards 5G und dem Prinzip des offenen Internets. Die Bundesnetzagentur gibt dagegen vorläufig Entwarnung.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Frequenzauktion Auch die SPD will ein erheblich besseres 5G-Netz
  2. T-Mobile US Deutsche Telekom gibt 3,5 Milliarden US-Dollar für 5G aus
  3. Ericsson Swisscom errichtet standardisiertes 5G-Netz in Burgdorf

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

    •  /