Abo
  • Services:

Kehrtwende: Nokia versucht sein Glück mit Mode-Handys

Nokia 7270
Nokia 7270
Auch beim Klapp-Handy 7270 liegt Nokias Schwerpunkt auf dem Aussehen des Mobiltelefons, das in einem Edelstahlgehäuse untergebracht ist und vor allem durch das Design überzeugen soll. Im 7270 kommen - wie bei Klapp-Handys üblich - zwei Displays zum Einsatz. Das Außendisplay im 7270 liefert bis zu 4.096 Farben bei einer Auflösung von 96 x 65 Pixeln, während das Hauptdisplay 65.536 Farben bei einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln verspricht. Der Akku im 121 Gramm schweren Handy reicht für eine Sprechdauer von bis zu 4 Stunden und agiert im Empfangsmodus knapp 12 Tage am Stück.

Stellenmarkt
  1. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf (bei Kiel)
  2. TE Connectivity Germany GmbH, Feuchtwangen

Nokia 7270
Nokia 7270
In allen drei Nokia-Handys steckt eine VGA-Digitalkamera für die Aufnahme von Fotos und Videos, ein UKW-Radio, ein Browser gemäß WAP 2.0 und eine Infrarot-Schnittstelle. Die Tri-Band-Geräte für die GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz unterstützen neben GPRS auch EDGE sowie MMS und spielen polyphone Klingeltöne. Sowohl das 7260 als auch das 7270 enthalten darüber hinaus einen E-Mail-Client, einen Instant-Messenger und eine Java-Funktion.

Nokia 7260
Nokia 7260
Für ein knappes Jahr hatte Siemens mit der Xelibri-Reihe versucht, Mobiltelefone vornehmlich als Mode-Artikel zu vermarkten, was allerdings von bescheidenem Erfolg gekrönt war. Im Mai 2004 wurde die Xelibri-Reihe von Siemens bereits wieder eingestellt.

Nokia will die Handy-Modelle 7260, 7270 und 7280 im vierten Quartal 2004 auf den Markt bringen. Das Nokia 7260 soll dann etwa 250,- Euro kosten, während für das 7270 rund 400,- Euro fällig werden und der Preis für das 7280 bei etwa 500,- Euro liegt. Alle Preisangaben verstehen sich ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.

 Kehrtwende: Nokia versucht sein Glück mit Mode-Handys
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Top-Angebote
  1. 139,99€
  2. 158,80€
  3. 89,99€
  4. 29,99€

KamikazeJoe 22. Sep 2004

liebe herrem von nokia das war mal wieder ein griff in die kloschüssel. also die von...

Ron Sommer 13. Sep 2004

Wobei der Ansatz, "Handy wird/ist nicht gähnend langweiliges Kommunikations-Endgerät...

peter enis 13. Sep 2004

metrosexuell ist doch nur ein kaschierungsbegriff für tuntige männer...

joppe 12. Sep 2004

na wenn es so wär würd ich mir alle drei kaufen. danke nokia

Faltensack 12. Sep 2004

Das hat doch schon bei Siemens nicht geklappt, beobachtet Nokia nicht den Markt? Die...


Folgen Sie uns
       


Vampyr - Fazit

Vampyr überzeugt uns relativ schnell im Test. Nach einer Weile flacht die Blutsaugerei aber wegen langweiliger Gespräche und Probleme mit der Kameraführung ab.

Vampyr - Fazit Video aufrufen
Leistungsschutzrecht/Uploadfilter: Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt
Leistungsschutzrecht/Uploadfilter
Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt

Das Europaparlament entscheidet am Donnerstag über das Leistungsschutzrecht und Uploadfilter. Doch Gegner und Befürworter streiten bis zuletzt, worüber eigentlich abgestimmt wird. Golem.de analysiert die Vorschläge.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Urheberrecht Europaparlament bremst Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  2. Urheberrecht Freies Netz für freie Bürger
  3. Leistungsschutzrecht Verleger attackieren Bär und Jarzombek scharf

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

    •  /