Abo
  • Services:
Anzeige

O2 erledigt Handy-Management mit Nokia-Lösung

O2-Kunden erhalten automatische Konfiguration von Mobiltelefonen

Der Mobilfunknetzbetreiber O2 verwendet Nokias Geräte-Management-Lösung Nokia Terminal Management Server (NTMS), um Mobiltelefone über das Mobilfunknetz zu konfigurieren. Darüber können O2-Kunden Einstellungen für ihr Mobiltelefon über das Mobilfunknetz senden und aktualisieren lassen.

Somit erhalten Kunden von O2 etwa Konfigurationseinstellungen für MMS, WAP und E-Mail bequem über das Mobilfunknetz, wobei die Bereitstellung für ausgewählte Kundengruppen erfolgen kann. Ebenso ist es möglich, kundenspezifische Einstellungen anzubieten. Dadurch will O2 sicherstellen, dass alle Kunden in ihren Mobiltelefonen korrekte Einstellungen vorfinden und die bereitgestellten Datendienste einfach nutzen können.

Anzeige

"Wir freuen uns, mit der Geräte-Management-Lösung, die vollständig auf die Bedürfnisse von O2 abgestimmt ist, unsere bereits bestehende Zusammenarbeit mit O2 Germany weiter auszubauen. Geräte-Management ist zu einem wettbewerbsentscheidenden Faktor für den Komfort des Mobiltelefonkunden geworden. Die Vereinbarung mit O2 zeigt, dass Nokia sehr gut aufgestellt ist, den Bedürfnissen von Netzbetreibern in diesem Punkt nicht nur mit moderner, führender Technik, sondern auch mit erfahrenem Service-Personal gerecht zu werden", erklärt dazu Jyrki Holmala, Vice President und General Manager, Operations Solutions, Networks bei Nokia.

Nokia Terminal Management Server (NTMS) ermöglicht die automatische Online-Konfiguration von Mobiltelefonen über das Mobilfunknetz, die auf den Spezifikationen der Open Mobile Alliance (OMA) basieren. Neben den offenen Schnittstellen "OMA Client Provisioning" für die Online-Konfiguration und "OMA Device Management" für das Geräte-Management unterstützt NMTS die derzeit am meisten verbreiteten Geräte-Management-Techniken zur Verwaltung von Geräten verschiedener Hersteller in einer Lösung.

Durch NTMS muss der Benutzer die Einstellungen für neue moderne Dienste nicht mehr selbst konfigurieren und kann Dienste damit so schneller nutzen. Der Netzbetreiber kann so höhere Umsätze erzielen und profitiert von niedrigeren Kosten für die Kundenbetreuung.


eye home zur Startseite
core2 09. Sep 2004

...jetzt sieht's man noch von aussen, ob gebrandet oder nicht, bald sind alle per...

[Namen eingeben] 09. Sep 2004

Ich lese schon die Schlagzeile: "Speziell formatierte SMS gibt Angreifern die...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  2. über Baumann Unternehmensberatung AG, Düsseldorf
  3. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  4. OSRAM GmbH, Augsburg


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 1.079,79€ im PCGH-Preisvergleich
  2. 811,90€ + 3,99€ Versand

Folgen Sie uns
       


  1. Bildbearbeitung

    Google-Algorithmus entfernt Wasserzeichen auf Fotos

  2. Ladestationen

    Regierung lehnt Zwangsverkabelung von Tiefgaragen ab

  3. Raspberry Pi

    Raspbian auf Stretch upgedated

  4. Trotz Förderung

    Breitbandausbau kommt nur schleppend voran

  5. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  6. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro

  7. E-Commerce

    Kartellamt will Online-Shops des Einzelhandels schützen

  8. id Software

    Quake Champions startet in den Early Access

  9. Betrug

    Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten Youporn-Mahnungen

  10. Lenovo

    Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Google Home auf Deutsch im Test: "Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
Google Home auf Deutsch im Test
"Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
  1. Kompatibilität mit Sprachassistenten Trådfri-Update kommt erst im Herbst
  2. Smarte Lampen Ikeas Trådfri wird kompatibel mit Echo, Home und Homekit
  3. Lautsprecher-Assistent Google Home ab 8. August 2017 in Deutschland erhältlich

Mercedes S-Klasse im Test: Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
Mercedes S-Klasse im Test
Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
  1. Autonomes Fahren Fiat Chrysler kooperiert mit BMW und Intel
  2. 3M Verkehrsschilder informieren autonom fahrende Autos
  3. Waymo Autonomes Auto zerstört sich beim Unfall mit Fußgängern

LG 34UC89G im Test: Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
LG 34UC89G im Test
Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
  1. LG 43UD79-B LG bringt Monitor mit 42,5-Zoll-Panel für vier Signalquellen
  2. Gaming-Monitor Viewsonic XG 2530 im Test 240 Hertz, an die man sich gewöhnen kann
  3. SW271 Benq bringt HDR-Display mit 10-Bit-Panel

  1. Re: Sinn

    WonderGoal | 09:53

  2. Re: Bringt nix wenn der Backbone nicht mit wächst

    sneaker | 09:50

  3. Re: Warum muss heutzutage alles "gerettet" werden ?

    css_profit | 09:49

  4. Re: Falsche Zielrichtung

    Oktavian | 09:33

  5. Re: REINES Android... hmm naja

    TrudleR | 09:12


  1. 14:38

  2. 12:42

  3. 11:59

  4. 11:21

  5. 17:56

  6. 16:20

  7. 15:30

  8. 15:07


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel