• IT-Karriere:
  • Services:

IDF: Wireless-USB-Geräte funken miteinander

WUSB setzt auf UWB und soll schon 2005 auf den Markt kommen

Intel, NEC, Texas Instruments und Wisair zeigen auf dem Intel Developer Forum (IDF) in San Franscico erstmals Wireless-USB-Geräte verschiedener Hersteller, die auf Basis von Ultra-Wideband (UWB) miteinander kommunizieren. Erste Geräte sollen 2005 auf den Markt kommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Wireless USB Promoter Group (WUSB) und die Multi-Band OFDM Alliance (MBOA) haben sich zum Ziel gesetzt, eine Spezifikation zu entwickeln, auf deren Basis Desktops, mobile Computer, Handhelds und auch Unterhaltungselektronikgeräte künftig miteinander Daten bei hohen Transferraten austauschen sollen.

Stellenmarkt
  1. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf
  2. RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH, Wetter (Ruhr)

Die auf kurze Distanzen ausgelegte UWB-Technik soll ein "Wireless Personal Area Networks" (WPAN) ermöglichen und zur Übertragung von Video, Audio und anderen bandbreitenintensiven Datenströmen genutzt werden. Erste Geräte sollen 2005 auf den Markt kommen.

Hinter der WUSB Promoter Group stehen unter anderem Agere, HP, Intel, Microsoft, NEC, Philips und Samsung. Die Unternehmen setzen bei der drahtlosen Technik auf existierende USB-Geräte sowie die Klassentreiber-Infrastruktur von USB, um eine ebenso einfache Handhabung mit kabelgebundenen USB-Geräten zu ermöglichen.

Wireless USB soll zum Start Bandbreiten von 480 MBit/s erreichen und bei geringem Stromverbrauch Distanzen von bis zu 10 Meter überbrücken. Zunächst sollen WUSB-Chips auf den Markt kommen, die als Zusatzkarten oder Dongles mit heutigen Geräten genutzt werden können. Aber auch integrierte Lösungen sind geplant und sollen der Technik zu einem schnellen Durchbruch verhelfen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,98€
  2. 4,99€
  3. 38,99€
  4. 1,99€

Bitlord 13. Okt 2004

jupp so ist meine rede warum haben denn all so einen hass auf die guten alten kabel...

Fenris 09. Sep 2004

100% Ack. Kann ja wohl nicht sein das mein BT-Handy-Headset nicht mit dem Notebook (hat...

Roman Laubinger 09. Sep 2004

Dein Vorschlag hätte den gigantischen Vorteil, daß man Geräten via Software-Update...

-=mArCoZ=- 09. Sep 2004

Okay, ich glaube ich muß hier ein bisschen ausholen... Ich bitte dich, du willst doch...

hmm 09. Sep 2004

Aha, habe mich immer gewundert warum es bei meinem Radio UKW und KW gibt. Ist es so...


Folgen Sie uns
       


Pixel 4 XL - Test

Das Pixel 4 XL ist Googles erstes Smartphone mit einer Dualkamera. Im Test haben wir uns diese genau angeschaut.

Pixel 4 XL - Test Video aufrufen
Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Top-Level-Domains: Wem gehören .amazon, .ostsee und .angkorwat?
Top-Level-Domains
Wem gehören .amazon, .ostsee und .angkorwat?

Südamerikanische Regierungen streiten sich seit Jahren mit Amazon um die Top-Level-Domain .amazon. Bislang stehen die Regierungen als Verlierer da. Ein anderer Verlierer ist jedoch die Icann, die es nicht schafft, das öffentliche Interesse an solch einer Domain ausreichend zu berücksichtigen.
Von Katrin Ohlmer

  1. Icann Namecheap startet Beschwerde wegen .org-Preisen
  2. Domain-Registrierung Icann drückt .org-Vertrag ohne Preisschranken durch
  3. Domain-Registrierung Mehrheit widerspricht Icann-Plan zur .org-Preiserhöhung

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

    •  /