Erster HDTV-Camcorder von Sony

Der Camcorder verfügt über ein Objektiv von Carl Zeiss mit einer Lichtstärke von F1,6 – 2,4, die Brennweite liegt im Vergleich zu Kleinbildfilmen bei 32,5 – 390 mm. Die HDR-FX1 verfügt über ein manuelles Zoom, manuellen Fokus und integrierte ND-Filter (ND1=1/6 / ND2=1/32). Zudem sind drei CCDs mit jeweils 1,12 Millionen Pixeln (Netto 1,07 Millionen), ein 14-Bit-Analog/Digital-Wandler und Sonys HD Codec Engine integriert. Der HDV-Camcorder zeichnet dabei im 16:9-Format auf.
Um die volle Bildqualität des HDV-1080i-Standards zu nutzen, sind aber hochauflösende Bildschirme oder Projektoren notwendig.
Der Camcorder verfügt zudem über einen Pixel-Sucher (1.120 x 224 Pixel) sowie ein knapp neun Zentimeter großes Hybrid-LCD im 16:9-Format, das je nach Bedarf umgeklappt und gedreht werden kann. Bei der Bildstabilisierung kommt das Aktiv-Prisma-System Steady Shot zum Einsatz. Zudem können Blende, Verschlusszeit, Gain-Werte und die Tonaufnahme manuell gesteuert werden.
Die HDR-FX1 verfügt über eine i.LINK-Schnittstelle (IEEE 1394 alias FireWire) mit einem HDV- bzw. DV-Ein- und Ausgang, einen Mini-AV- sowie einen S-Video-Ein- und Ausgang. Auch Anschlüsse für ein externes Mikrofon und für einen Kopfhörer sind vorhanden. Im Lieferumfang sind Netzladeadapter, Fernbedienung, AV & Komponentenkabel, Sonnenblende, Sucheraufsatz, Schulterriemen, Fotoschuh-Adapter und Akku enthalten.
Sony will die HDR-FX1 zum Ende 2004 bzw. Anfang 2005 für unter 5.000,- Euro auf den Markt bringen.



