Hau weg das Ding - Deutsche Handy-Weitwurf-Meisterschaft

Siegerehrung
Siegerehrung
In allen vier Kategorien wurden jeweils die ersten drei Plätze mit Preisen bedacht, allerdings gab es keine - wie anders lautende Medienberichte behaupten - Goldmedaillen. Stattdessen erhielten die zwölf Sieger einen gravierten Glaspokal im Gesamtwert von rund 700,- Euro sowie ein T-Shirt. Die jeweiligen Sieger aus den vier Gruppen erhielten außerdem je ein Handy - fabrikneu und nicht etwa Utensil beim Wettkampf. Während die Erwachsenen Geräte von Sagem erhielten, bekamen die Junioren ein Nokia-Handy. Da der Handy-Weitwurf überwiegend junge Teilnehmer anzieht, lobten die Organisatoren einen Sonderpreis aus, der an den ältesten Teilnehmer ging: So erhielt eine 84-jährige Rentnerin für das Werfen eines Mobiltelefons über eine Distanz von 9,5 Metern eine Kurzreise nach Paris.

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Sieger Junioren
Sieger Junioren
An der "1. Deutsche Meisterschaft im Handyweitwerfen" nahmen vom 4. bis 5. September 2004 nach Veranstalterangaben 136 Teilnehmer aus den Bundesländern Sachsen, Bayern, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen teil. Wie der Organisator Nico Morawa erklärte, wurden während der Meisterschaft rund 600 Mobiltelefone umhergeworfen, wobei nur eines kaputtging. Organisiert wurde die Meisterschaft vom Verein "Vereinigung Deutscher Handywerfer e.V.", der seinen Sitz im sächsischen Kamenz hat. Beim Werfen eines Mobiltelefons braucht es mehr Übung als man zunächst annehmen mag, denn ein Handy wirbelt beim Werfen stark in der Luft umher, so dass es einiger Übung bedarf, bis man so ein Mobiltelefon eine weite Strecke werfen kann. Im kommenden Jahr ist erneut eine Meisterschaft geplant, allerdings stehen derzeit weder Zeit noch Ort fest.

Älteste Werferin
Älteste Werferin
Entstanden ist der Handy-Weitwurf eher zufällig: Als im Jahr 2001 D2 (heute Vodafone) mit dem Verkauf von Prepaid-Handys begonnen hatte, waren einige Modelle dabei, die eine hohe Defektrate aufwiesen. Davon waren neben den Käufern auch Händler betroffen, die sich das Leid der Kunden darüber anhören mussten. Im Zuge dessen hat der Initiator der Handy-Weitwurfmeisterschaft damals als Verkäufer in einem Handy-Shop den Kunden scherzhaft geraten, die Geräte einfach so weit wie möglich wegzuwerfen. Daraus entstand dann die Idee, daraus einen Sport zu kreieren und so wurde der Verein "Vereinigung Deutscher Handywerfer e.V." gegründet. Bei einem Stadtfest in Kamenz wurde erstmals ein Handy-Weitwurf-Wettbewerb veranstaltet, bei dem der derzeitige Rekordhalter H. Scholl ermittelt wurde, der mit einem Siemens S6 eine Distanz von 65,8 Metern überwand.

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 Hau weg das Ding - Deutsche Handy-Weitwurf-Meisterschaft
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knock 23. Nov 2004

Nee nur Handys kein Spielzeug.

Hubert 23. Nov 2004

Welches Handy hat er da genommen, duerfen MDA auch verwendet werden? http://tinyurl.com/6rkxh

laser vz 200 20. Sep 2004

Ein netter Trend. Vielleicht wird's ja dann wieder ruhiger in den Straßen, den Cafe's...

bademeister 08. Sep 2004

Entspanne Dich mal! Ich habe gerade überlegt ob ich da hingehe... Bademeister

Netzialist 08. Sep 2004

Bin mit meinem M65 sehr zufrieden. Ok, ich nutze eh nur den Vibrationsalarm :) obwohl...



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